Funktionen der Lernplattform – digitale Schulungen zuverlässig organisieren
Welche Funktionen benötigt eine Lernplattform, damit Mitarbeiter, Kunden oder Geschäftspartner zuverlässig geschult werden können?
Unsere Lösung unterstützt Unternehmen bei der Verwaltung von Teilnehmern, Kursen, Lernpfaden, Fristen, Tests, Zertifikaten und Auswertungen. Der konkrete Funktionsumfang wird dabei nicht nach einer möglichst langen Feature-Liste ausgewählt, sondern nach Ihren tatsächlichen Schulungsprozessen.
Die Plattform soll Ihre Abläufe vereinfachen, verständliche Lerninhalte bereitstellen und Verantwortlichen genau die Informationen liefern, die sie für Steuerung und Nachweis benötigen.
Nicht möglichst viele Funktionen, sondern die richtigen
Lernplattformen werden häufig anhand langer Funktionslisten verglichen. Dabei entsteht schnell der Eindruck, eine Lösung sei umso besser, je mehr Einstellungen, Rollen, Berichte und Zusatzmodule sie bietet.
In der Praxis führt ein überladener Funktionsumfang jedoch häufig zu einer komplizierten Administration. Verantwortliche müssen sich durch zahlreiche Optionen arbeiten, obwohl sie nur einen kleinen Teil davon benötigen. Teilnehmer finden relevante Kurse schwerer und interne Abläufe werden unnötig technisch.
Eine gute Lernplattform bildet die notwendigen Prozesse klar ab. Sie unterstützt Administratoren bei wiederkehrenden Aufgaben und bietet Teilnehmern eine verständliche Lernumgebung.
Die Funktionen folgen dem Schulungskonzept
Zuerst klären wir Zielgruppen, Schulungsarten, Verantwortlichkeiten und Nachweispflichten. Anschließend wird festgelegt, welche Funktionen dafür benötigt werden.
So entsteht eine passende Lösung statt einer Sammlung ungenutzter Möglichkeiten.
Die wichtigsten Funktionsbereiche im Überblick
Eine betriebliche Lernplattform verbindet mehrere Aufgabenbereiche. Sie verwaltet Benutzer, stellt Lerninhalte bereit, steuert Schulungszuweisungen und dokumentiert Ergebnisse.
Welche Bereiche für Ihr Unternehmen besonders wichtig sind, hängt vom Einsatz ab. Eine interne Lernplattform für Mitarbeiter benötigt häufig andere Rollen und Auswertungen als eine Schulungsplattform für Kunden, Händler oder mehrere Partnerunternehmen.
Benutzerverwaltung
Die Benutzerverwaltung bildet die Grundlage der gesamten Lernplattform. Sie bestimmt, wer Zugang erhält, welche Kurse sichtbar sind und welche Verantwortlichen den jeweiligen Schulungsstand auswerten dürfen.
Benutzer einzeln anlegen
Teilnehmer können mit den erforderlichen Stammdaten direkt in der Plattform erfasst werden.
Benutzer importieren
Größere Teilnehmerzahlen können über strukturierte Importdateien vorbereitet und angelegt werden.
Benutzerdaten bearbeiten
Namen, Kontaktdaten, Gruppenzuordnungen und organisatorische Merkmale lassen sich zentral pflegen.
Zugänge aktivieren
Neue Benutzer erhalten Zugriff auf die für sie vorgesehenen Lernbereiche.
Zugänge deaktivieren
Ausscheidende oder nicht mehr aktive Teilnehmer können gesperrt werden, ohne notwendige Nachweise unkontrolliert zu verlieren.
Benutzerhistorie nachvollziehen
Abhängig von Rollen und Einstellungen kann geprüft werden, welche Kurse einer Person zugewiesen und abgeschlossen wurden.
Gruppen und Organisationseinheiten
Bei vielen Teilnehmern reicht eine reine Benutzerliste nicht aus. Mitarbeiter, Kunden und Partner müssen nach nachvollziehbaren Kriterien strukturiert werden.
Unternehmen
Mehrere Tochtergesellschaften, Kundenunternehmen oder Partnerorganisationen können getrennt abgebildet werden.
Standorte
Teilnehmer und Verantwortliche lassen sich regionalen oder betrieblichen Standorten zuordnen.
Abteilungen
Kurse können nach Fachbereich, Team oder organisatorischer Einheit bereitgestellt werden.
Funktionen und Rollen
Vertrieb, Service, Führungskräfte oder operative Mitarbeiter erhalten unterschiedliche Schulungsangebote.
Frei definierbare Gruppen
Projektgruppen, Qualifikationsstufen oder andere Zielgruppen können zusätzlich aufgebaut werden.
Mehrfachzuordnung
Ein Teilnehmer kann abhängig vom Schulungskonzept mehreren relevanten Gruppen angehören.
Eine durchdachte Gruppenstruktur erleichtert Kurszuweisungen und verhindert, dass Schulungen einzeln für jeden Teilnehmer verwaltet werden müssen.
Rollen und Berechtigungen
Nicht jeder Benutzer benötigt dieselben Funktionen und Daten. Teilnehmer bearbeiten Kurse. Administratoren verwalten Inhalte und Benutzer. Führungskräfte benötigen möglicherweise nur Auswertungen ihres eigenen Verantwortungsbereichs.
Teilnehmerrolle
Teilnehmer sehen ihre freigegebenen Kurse, Bearbeitungsstände, Testergebnisse und Zertifikate.
Plattformadministrator
Übergeordnete Administratoren verwalten zentrale Einstellungen, Benutzerstrukturen, Kurse und Rollen.
Bereichsadministrator
Verantwortliche können auf bestimmte Standorte, Unternehmen, Abteilungen oder Gruppen beschränkt werden.
Kursverantwortlicher
Ausgewählte Benutzer pflegen bestimmte Kursbereiche, ohne vollständigen Zugriff auf die gesamte Plattform zu erhalten.
Führungskraft oder Auswertungsverantwortlicher
Diese Rolle sieht den Schulungsstand der zugeordneten Mitarbeiter, ohne Benutzer oder Kurse vollständig verwalten zu müssen.
Das Rollenmodell sollte so einfach wie möglich bleiben. Zu viele ähnliche Rollen erschweren Pflege, Kontrolle und spätere Änderungen.
Kursverwaltung
Die Kursverwaltung bündelt alle Informationen und Lernbestandteile eines digitalen Schulungsangebots.
Kurse anlegen
Titel, Beschreibung, Zielgruppe, Lernziele, Bearbeitungsdauer und weitere Angaben werden zentral hinterlegt.
Kurse kategorisieren
Lernangebote können nach Thema, Produkt, Fachbereich, Zielgruppe oder Qualifikation geordnet werden.
Kurse veröffentlichen
Fertige Inhalte werden für ausgewählte Zielgruppen oder einen offenen Kurskatalog freigegeben.
Kurse aktualisieren
Veraltete Inhalte können überarbeitet und durch neue Fassungen ersetzt werden.
Kurse archivieren
Nicht mehr aktive Schulungen werden aus dem aktuellen Angebot entfernt, ohne ihre Historie unkontrolliert zu verlieren.
Kursvoraussetzungen definieren
Abhängig vom Lernpfad können Grundlagenkurse vor weiterführenden Modulen erforderlich sein.
Unterschiedliche Lernformate bereitstellen
Eine Lernplattform sollte nicht auf ein einzelnes Inhaltsformat beschränkt sein. Je nach Thema können interaktive E-Learnings, Videos, Dokumente, Tests und begleitende Termine sinnvoll sein.
Interaktive E-Learnings
Didaktisch aufgebaute Lernmodule führen Teilnehmer durch Inhalte, Übungen und Wissensfragen.
SCORM-Kurse
Standardisierte Lernpakete übermitteln Bearbeitungsstatus und Testergebnisse an die Plattform.
Videos
Erklärvideos, Bildschirmaufnahmen und Interviews können als eigenständige oder ergänzende Inhalte genutzt werden.
Dokumente
PDF-Dateien, Leitfäden und Checklisten stehen als vertiefende Nachschlageunterlagen bereit.
Tests
Eigenständige Wissensprüfungen können als Bestandteil eines Kurses oder Lernpfads eingesetzt werden.
Präsenz- und Live-Formate
Digitale Lernphasen können mit Webinaren, Workshops oder praktischen Schulungen verbunden werden.
Professionelle Lerninhalte entwickeln wir auf Wunsch vollständig für Sie. Weitere Informationen finden Sie unter E-Learning erstellen lassen und interaktive Schulungen erstellen.
Kurszuweisungen
Teilnehmer sollten nur die Schulungen sehen, die für ihre Rolle, Aufgabe oder Organisation relevant sind. Die Kurszuweisung verbindet deshalb Benutzerstruktur und Kursverwaltung.
Einzelzuweisung
Ein Kurs kann gezielt einer bestimmten Person zugeordnet werden.
Gruppenzuweisung
Alle Mitglieder einer Benutzergruppe erhalten dieselbe Schulung.
Rollenbezogene Zuweisung
Bestimmte Funktionen erhalten automatisch oder gezielt die für ihre Aufgaben relevanten Kurse.
Standortbezogene Zuweisung
Regionale Vorgaben oder standortspezifische Prozesse können getrennt vermittelt werden.
Verpflichtende Zuweisung
Pflichtschulungen werden eindeutig im persönlichen Lernbereich gekennzeichnet.
Freiwillige Auswahl
Zusätzliche Kurse können über einen offenen Katalog selbstständig ausgewählt werden.
Sie benötigen bestimmte Funktionen, sind aber bei der Plattformstruktur noch unsicher?
Wir klären Zielgruppen, Kursarten, Fristen, Rollen und Auswertungen gemeinsam. Daraus entsteht ein Funktionskonzept, das zu Ihren tatsächlichen Abläufen passt.
Lernpfade
Einzelne Kurse lassen sich zu strukturierten Qualifizierungsprogrammen verbinden. Dadurch erhalten Teilnehmer eine klare Reihenfolge und Verantwortliche können vollständige Lernziele dokumentieren.
Grundlagenkurs
Teilnehmer erwerben zunächst das notwendige Basiswissen.
Rollenbezogene Vertiefung
Abhängig von Funktion oder Aufgabe folgen unterschiedliche Fachmodule.
Praxisanwendung
Übungen, Fallbeispiele oder begleitete Termine übertragen das Wissen auf konkrete Situationen.
Abschlusstest
Ein Test überprüft, ob die definierten Lernziele erreicht wurden.
Zertifizierung
Nach erfolgreichem Abschluss wird die Qualifikation dokumentiert.
Auffrischung
Ausgewählte Inhalte werden nach einem festgelegten Zeitraum erneut zugewiesen.
Pflichtschulungen
Bei verpflichtenden Schulungen müssen Zielgruppe, Frist, Abschlusskriterien und Wiederholungsintervall eindeutig definiert sein.
Zielgruppe festlegen
Die Schulung wird den betroffenen Personen, Rollen oder Gruppen zugeordnet.
Frist definieren
Teilnehmer erhalten einen klaren Zeitraum für die Bearbeitung.
Bearbeitungsstatus erfassen
Die Plattform unterscheidet zwischen noch nicht begonnenen, laufenden und abgeschlossenen Schulungen.
Wissen prüfen
Ein Abschlusstest kann Bestandteil der erforderlichen Bearbeitung sein.
Abschluss dokumentieren
Abschlussdatum, Ergebnis und Status werden zentral gespeichert.
Wiederholung planen
Nach Ablauf einer definierten Gültigkeit kann die Schulung erneut erforderlich werden.
Die Lernplattform unterstützt die organisatorische Dokumentation. Welche fachlichen oder rechtlichen Anforderungen für einen konkreten Schulungsnachweis gelten, muss projektbezogen festgelegt werden.
Fristen und Bearbeitungszeiträume
Fristen schaffen Verbindlichkeit und ermöglichen eine planbare Steuerung von Schulungsprozessen.
Startdatum
Ein Kurs kann ab einem festgelegten Zeitpunkt verfügbar sein.
Abschlussfrist
Teilnehmer müssen die Schulung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt bearbeiten.
Individuelle Zeiträume
Abhängig vom Prozess kann die Frist relativ zum Eintritts- oder Zuweisungsdatum berechnet werden.
Gültigkeitsdauer
Ein erfolgreicher Abschluss kann für einen definierten Zeitraum gültig sein.
Überfällige Kurse
Verantwortliche erkennen, welche Teilnehmer eine festgelegte Frist überschritten haben.
Erneute Zuweisung
Nach Ablauf der Gültigkeit wird die Schulung erneut bereitgestellt.
Erinnerungen und Benachrichtigungen
Teilnehmer benötigen klare Informationen über neue Kurse, offene Aufgaben und bevorstehende Fristen. Automatisierte Nachrichten können die Administration deutlich entlasten.
Einladung zur Schulung
Teilnehmer werden über eine neue oder verbindliche Kurszuweisung informiert.
Erinnerung an offene Kurse
Noch nicht begonnene Schulungen können vor Ablauf der Frist erneut angekündigt werden.
Erinnerung an laufende Kurse
Teilnehmer mit begonnener, aber nicht abgeschlossener Bearbeitung werden gezielt angesprochen.
Hinweis vor Fristablauf
Kurz vor dem Stichtag erfolgt eine weitere Erinnerung.
Information über Abschluss
Teilnehmer können nach erfolgreicher Bearbeitung eine Bestätigung erhalten.
Hinweis auf Wiederholung
Vor Ablauf einer Qualifikation wird auf die erforderliche Auffrischung hingewiesen.
Texte, Zeitpunkte und Empfänger sollten an Ihre Kommunikationsprozesse angepasst werden. Zu viele Nachrichten können ebenso problematisch sein wie fehlende Erinnerungen.
Tests und Wissensfragen
Tests überprüfen, ob Teilnehmer zentrale Inhalte verstanden haben. Sie können innerhalb eines Lernmoduls oder als eigenständiger Kursbestandteil eingesetzt werden.
Zwischenfragen
Kurze Fragen innerhalb eines Kurses ermöglichen direkte Selbstkontrolle.
Abschlusstest
Eine zusammenfassende Prüfung kontrolliert die wichtigsten Lernziele.
Fragenpools
Aus einer größeren Sammlung kann pro Versuch eine definierte Auswahl verwendet werden.
Zufällige Reihenfolge
Fragen oder Antworten können abhängig vom Prüfungskonzept unterschiedlich angeordnet werden.
Punktwerte
Einzelne Fragen können unterschiedlich gewichtet und zu einem Gesamtergebnis zusammengeführt werden.
Bestehensgrenze
Ein Test gilt bei Erreichen eines festgelegten Ergebnisses als bestanden.
Wiederholungsversuche
Es kann festgelegt werden, ob und wie häufig Teilnehmer einen Test erneut durchführen dürfen.
Rückmeldungen
Teilnehmer erhalten abhängig vom Lernziel eine fachliche Erklärung zu richtigen und falschen Antworten.
Wir entwickeln auf Wunsch vollständige Fragen, Praxisfälle und Testlogiken für Ihre Lerninhalte.
Zertifikate und Teilnahmebestätigungen
Nach erfolgreichem Abschluss kann die Lernplattform einen individuellen Nachweis bereitstellen.
Teilnehmername
Der Name wird automatisch aus dem Benutzerkonto übernommen.
Kursbezeichnung
Die absolvierte Schulung oder Qualifikation wird eindeutig benannt.
Abschlussdatum
Das Datum der erfolgreichen Bearbeitung wird auf dem Nachweis ausgegeben.
Testergebnis
Abhängig vom Einsatz kann eine Punktzahl oder Bestehensinformation aufgenommen werden.
Gültigkeitsdauer
Bei zeitlich begrenzten Qualifikationen kann ein Ablaufdatum dargestellt werden.
Corporate Design
Logo, Farben, Texte und grafische Elemente können an Ihr Unternehmen angepasst werden.
Fortschritt und Abschlussstatus
Verantwortliche und Teilnehmer müssen erkennen können, in welchem Bearbeitungsstand sich eine Schulung befindet.
Nicht begonnen
Der Kurs wurde zugewiesen, aber noch nicht geöffnet.
In Bearbeitung
Der Teilnehmer hat den Kurs begonnen, aber noch nicht abgeschlossen.
Abgeschlossen
Die festgelegten Bearbeitungskriterien wurden erfüllt.
Bestanden
Ein erforderlicher Test wurde erfolgreich abgeschlossen.
Nicht bestanden
Die definierte Bestehensgrenze wurde nicht erreicht.
Überfällig
Die Schulung wurde nicht innerhalb des vorgesehenen Zeitraums abgeschlossen.
Welche Statuswerte verwendet werden, hängt von Kursart und technischer Umsetzung ab. Zu viele ähnliche Statuswerte können Auswertungen unnötig komplizieren.
Auswertungen und Berichte
Eine Lernplattform soll Verantwortlichen einen klaren Überblick geben. Dafür müssen nicht möglichst viele Daten erhoben werden. Entscheidend sind verständliche und handlungsrelevante Informationen.
Typische Auswertungen
- zugewiesene Kurse
- noch nicht begonnene Schulungen
- laufende Bearbeitungen
- erfolgreiche Abschlüsse
- nicht bestandene Tests
- überfällige Schulungen
- anstehende Wiederholungen
- Abschlüsse nach Standort oder Abteilung
Rollenbezogene Sicht
Führungskräfte und Bereichsadministratoren sehen nur die Teilnehmer ihres jeweiligen Verantwortungsbereichs.
Übergeordnete Administratoren erhalten bei Bedarf eine Gesamtsicht auf die Plattform.
Filter und Exporte
Bei größeren Benutzer- und Kurszahlen müssen relevante Informationen schnell eingegrenzt werden können.
Nach Benutzer filtern
Einzelne Personen und deren Schulungshistorie können gezielt aufgerufen werden.
Nach Gruppe filtern
Auswertungen können auf Standorte, Abteilungen, Unternehmen oder Rollen begrenzt werden.
Nach Kurs filtern
Verantwortliche sehen den Bearbeitungsstand einer bestimmten Schulung.
Nach Status filtern
Offene, überfällige oder nicht bestandene Schulungen lassen sich gezielt anzeigen.
Nach Zeitraum filtern
Abschlüsse und Aktivitäten können für definierte Zeiträume ausgewertet werden.
Daten exportieren
Benötigte Übersichten können abhängig von Berechtigung und Projektanforderung weiterverarbeitet werden.
Persönlicher Lernbereich für Teilnehmer
Teilnehmer benötigen keine komplexe Administrationsoberfläche. Ihr persönlicher Bereich sollte übersichtlich zeigen, welche Schulungen anstehen und was bereits abgeschlossen wurde.
Offene Kurse
Verpflichtende und freiwillig gewählte Lernangebote werden klar dargestellt.
Fristen
Teilnehmer erkennen, bis wann eine Schulung abgeschlossen werden soll.
Bearbeitungsstand
Laufende und abgeschlossene Kurse sind eindeutig gekennzeichnet.
Testergebnisse
Abhängig vom Kurskonzept können Punktzahl und Bestehensstatus angezeigt werden.
Zertifikate
Erfolgreich erworbene Nachweise stehen zum Abruf bereit.
Kurskatalog
Freiwillige Lernangebote können nach Themen oder Kategorien durchsucht werden.
Suche und Kurskatalog
Bei umfangreichen Lernangeboten benötigen Teilnehmer eine verständliche Struktur und eine gezielte Suchmöglichkeit.
Themenkategorien
Kurse werden nach Fachgebiet, Produkt, Zielgruppe oder Qualifikation geordnet.
Suchfunktion
Teilnehmer können Lernangebote nach Begriffen und Kurstiteln durchsuchen.
Empfohlene Kurse
Relevante Lernangebote können für bestimmte Zielgruppen hervorgehoben werden.
Neue Kurse
Aktuelle Inhalte und Produktneuheiten werden sichtbar gekennzeichnet.
Pflichtkurse
Verbindliche Schulungen bleiben klar von freiwilligen Angeboten unterscheidbar.
Kursdetails
Beschreibung, Lernziele, Dauer und Voraussetzungen helfen bei der Auswahl.
SCORM-Unterstützung
SCORM ist ein verbreiteter Standard für digitale Lernmodule. Kompatible Kurse können in die Lernplattform importiert und Teilnehmern zugewiesen werden.
SCORM-Paket importieren
Das Lernmodul wird als Kursbestandteil in der Plattform bereitgestellt.
Kurs direkt starten
Teilnehmer öffnen das Lernmodul aus ihrem persönlichen Lernbereich.
Bearbeitungsstatus übernehmen
Das Lernmodul kann definierte Statuswerte an die Plattform übermitteln.
Punktzahl speichern
Testergebnisse können abhängig von Kurs und System übernommen werden.
Bestehensstatus dokumentieren
Ein erfolgreicher Abschluss kann als bestanden gespeichert werden.
Wiedereinstieg ermöglichen
Teilnehmer können einen begonnenen Kurs abhängig von der technischen Konfiguration fortsetzen.
SCORM-Kurse sollten immer im tatsächlichen Zielsystem getestet werden. Verschiedene Plattformen können einzelne Bestandteile des Standards unterschiedlich verarbeiten.
Weitere Informationen finden Sie unter SCORM erstellen lassen.
Mehrsprachige Plattform und Lerninhalte
Internationale Unternehmen oder Partnernetzwerke benötigen häufig mehrere Sprachversionen. Dabei müssen Plattformoberfläche und Lerninhalte getrennt betrachtet werden.
Oberflächensprache
Navigation, Schaltflächen und Systemhinweise können in mehreren Sprachen bereitgestellt werden.
Mehrsprachige Kurse
Ein Lerninhalt kann in getrennten Sprachversionen oder mit integrierter Sprachauswahl angeboten werden.
Sprachbezogene Zuweisung
Teilnehmer erhalten die für sie passende Kursfassung.
Übersetzte Zertifikate
Nachweise können abhängig vom Einsatz in unterschiedlichen Sprachfassungen erzeugt werden.
Sprachbezogene Kommunikation
Einladungen und Erinnerungen können für verschiedene Teilnehmergruppen angepasst werden.
Getrennte Qualitätssicherung
Jede Sprachversion muss inhaltlich, gestalterisch und technisch geprüft werden.
Responsive Nutzung auf unterschiedlichen Geräten
Teilnehmer greifen abhängig von Arbeitsumgebung und Zielgruppe über unterschiedliche Geräte auf die Lernplattform zu.
Desktop
Geeignet für umfangreiche Inhalte, detaillierte Auswertungen und administrative Aufgaben.
Notebook
Typischer Zugang für Büroarbeitsplätze, Homeoffice und mobile Schulungssituationen.
Tablet
Touch-Bedienung und Bildschirmgröße müssen bei Navigation und Lerninhalten berücksichtigt werden.
Smartphone
Kurse sollten kompakt, gut lesbar und ohne kleine Bedienflächen nutzbar sein.
Gemeinsam genutzte Geräte
Anmeldung, Datenschutz und Benutzerwechsel müssen bei gemeinsam eingesetzten Endgeräten berücksichtigt werden.
Unterschiedliche Lerninhalte
Nicht jedes Lernformat eignet sich gleichermaßen für alle Bildschirmgrößen.
Die Plattform kann technisch responsiv sein, während einzelne E-Learnings dennoch für kleine Displays ungeeignet bleiben. Deshalb müssen Plattform und Lerninhalte gemeinsam betrachtet werden.
Corporate Design und individuelle Gestaltung
Eine Lernplattform sollte als Bestandteil Ihres Unternehmens erkennbar sein. Gleichzeitig darf die Gestaltung die Bedienbarkeit nicht beeinträchtigen.
Logo
Ihr Unternehmenslogo wird an zentralen Stellen der Lernplattform eingebunden.
Farben
Grundlegende Oberflächenelemente können an Ihre Unternehmensfarben angepasst werden.
Schriften
Abhängig von technischen und gestalterischen Anforderungen können passende Schriftarten berücksichtigt werden.
Texte und Begriffe
Systemhinweise, Kategorien und Rollenbezeichnungen können an Ihre Unternehmenssprache angepasst werden.
Startbereich
Begrüßung, Hinweise und zentrale Kursbereiche können individuell aufgebaut werden.
Zertifikate
Teilnahmebestätigungen orientieren sich an Ihrem visuellen Erscheinungsbild.
Schnittstellen und Datenübernahme
Abhängig von Unternehmensgröße und vorhandener IT-Landschaft kann eine Verbindung zu weiteren Systemen sinnvoll sein. Jede Schnittstelle muss jedoch projektbezogen geprüft werden.
Benutzerimport
Teilnehmerdaten können aus vorhandenen Quellen strukturiert übernommen werden.
Regelmäßige Datenabgleiche
Wiederkehrende Aktualisierungen sind abhängig von Quellsystem und verfügbarer Schnittstelle prüfbar.
Single Sign-on
Eine zentrale Anmeldung kann abhängig von technischer Umgebung und unterstützten Verfahren geprüft werden.
HR-Systeme
Mitarbeiterdaten und organisatorische Merkmale können mögliche Grundlagen für Benutzerstrukturen bilden.
CRM- oder Partnersysteme
Externe Kunden- und Partnerdaten können abhängig von Verfügbarkeit und Datenschutzanforderungen einbezogen werden.
Datenexport
Auswertungen und Nachweise können für weitere interne Prozesse bereitgestellt werden.
Vor jeder Integration werden Datenumfang, Verantwortlichkeiten, technische Zugänge und laufender Pflegebedarf geklärt.
Datenschutz und nachvollziehbare Zugriffe
Eine Lernplattform verarbeitet personenbezogene Daten wie Benutzerinformationen, Kurszuweisungen, Bearbeitungsstände und Testergebnisse. Deshalb müssen Rollen, Zugriffe und Aufbewahrungsprozesse klar definiert werden.
- Welche Benutzerdaten werden tatsächlich benötigt?
- Welche Lerndaten sollen gespeichert werden?
- Welche Administratoren dürfen welche Teilnehmer sehen?
- Welche Ergebnisse benötigen Führungskräfte?
- Wer darf Zertifikate und Berichte exportieren?
- Wie werden deaktivierte Benutzer behandelt?
- Wie lange sollen Schulungsnachweise gespeichert werden?
- Welche internen Datenschutz- und Sicherheitsvorgaben gelten?
Die konkrete Ausgestaltung erfolgt gemeinsam mit den zuständigen Fachbereichen und Datenschutzverantwortlichen Ihres Unternehmens.
Welche Funktionen benötigen Sie wirklich?
Die Entscheidung sollte nicht mit einzelnen technischen Funktionen beginnen, sondern mit Ihren Schulungsabläufen.
Grundlegende Fragen
- Wer soll geschult werden?
- Welche Kursarten werden eingesetzt?
- Welche Schulungen sind verpflichtend?
- Welche Ergebnisse müssen dokumentiert werden?
- Wer verwaltet Benutzer und Kurse?
- Wer benötigt welche Auswertungen?
Typische Fehler bei der Funktionsauswahl
- Funktionen werden ohne klaren Prozess ausgewählt.
- Zu viele Rollen machen die Administration kompliziert.
- Berichte liefern Daten ohne konkreten Nutzen.
- Automatisierungen passen nicht zu internen Verantwortlichkeiten.
- Lerninhalte werden erst nach der technischen Einrichtung betrachtet.
- Teilnehmerperspektive und Bedienbarkeit werden unterschätzt.
So entwickeln wir das passende Funktionskonzept
Bevor die Plattform eingerichtet wird, übersetzen wir Ihre organisatorischen Anforderungen in eine klare technische Struktur.
1. Zielgruppen erfassen
Wir klären, welche internen und externen Teilnehmer geschult werden sollen.
2. Schulungsarten analysieren
Pflichtschulungen, Onboarding, Produktkurse, Lernpfade und weitere Anwendungsfälle werden getrennt betrachtet.
3. Verantwortlichkeiten klären
Administratoren, Führungskräfte und Kursverantwortliche erhalten klar definierte Aufgaben.
4. Benutzerstruktur entwickeln
Unternehmen, Standorte, Abteilungen, Rollen und Zielgruppen werden sinnvoll abgebildet.
5. Kursprozesse definieren
Zuweisung, Frist, Abschluss, Test, Zertifikat und Wiederholung werden beschrieben.
6. Auswertungsbedarf festlegen
Wir bestimmen, welche Informationen Verantwortliche tatsächlich benötigen.
7. Funktionen priorisieren
Notwendige Funktionen werden von späteren Erweiterungen und optionalen Wünschen getrennt.
8. Plattform einrichten
Rollen, Gruppen, Kurse, Benachrichtigungen und Auswertungen werden konfiguriert.
9. Prozesse testen
Typische Abläufe werden mit realistischen Benutzerrollen vollständig durchgespielt.
10. Pilotbetrieb starten
Eine ausgewählte Nutzergruppe prüft Plattform, Inhalte und organisatorische Abläufe.
Funktionen und professionelle Lerninhalte aus einer Hand
Die technische Plattform ist nur ein Teil der digitalen Schulungslösung. Ohne geeignete Inhalte bleiben Kurskatalog, Tests und Auswertungen weitgehend leer.
Wir entwickeln deshalb auf Wunsch nicht nur die Plattformstruktur, sondern auch die dazugehörigen E-Learnings.
Schulungsunterlagen analysieren
Präsentationen, PDF-Dokumente, Word-Dateien und Videos werden als fachliche Grundlage ausgewertet.
Lernziele definieren
Wir legen fest, welche Kenntnisse und Handlungen durch die Schulung unterstützt werden sollen.
Lernstruktur entwickeln
Aus umfangreichen Unterlagen entstehen klare Module und nachvollziehbare Lernschritte.
Inhalte produzieren
Texte, Grafiken, Interaktionen, Videos und Übungen werden professionell umgesetzt.
Tests integrieren
Fragen und Bestehenslogik orientieren sich an den definierten Lernzielen.
Technisch prüfen
Das fertige Lernmodul wird in der tatsächlichen Plattform getestet und veröffentlicht.
Weitere Informationen finden Sie unter E-Learning erstellen lassen, Schulungsunterlagen digitalisieren und SCORM erstellen lassen.
Mit den wichtigsten Funktionen starten
Eine Lernplattform muss nicht bereits zum Start jeden denkbaren Prozess abbilden. Häufig ist ein klar abgegrenzter Pilot mit den wichtigsten Funktionen sinnvoller.
Ein sinnvoller Funktionsumfang für den Pilotbetrieb
Beginnen Sie mit einer definierten Zielgruppe, wenigen Kursen, einer klaren Benutzerstruktur und den wichtigsten Auswertungen. Pflichtzuweisung, Bearbeitungsstatus, Test und Zertifikat reichen für viele erste Projekte aus.
Im Pilotbetrieb wird sichtbar, welche Funktionen im Alltag tatsächlich benötigt werden und welche Erweiterungen später sinnvoll sind.
Was wir für eine erste Einschätzung benötigen
Für das Erstgespräch benötigen Sie noch kein vollständiges Lastenheft. Die wichtigsten Rahmenbedingungen reichen aus.
- Welche Zielgruppen sollen geschult werden?
- Wie viele Benutzer werden ungefähr erwartet?
- Welche Kursarten sind geplant?
- Welche Schulungen sind verpflichtend?
- Welche Benutzergruppen und Rollen gibt es?
- Welche Fristen und Wiederholungen werden benötigt?
- Sind Tests und Zertifikate vorgesehen?
- Welche Auswertungen müssen Verantwortliche erhalten?
- Welche Lerninhalte sind bereits vorhanden?
- Gibt es bestehende Systeme oder Schnittstellen?
Wovon hängen Aufwand und Kosten ab?
Der Aufwand richtet sich nach Benutzerstruktur, Funktionsumfang, individuellen Anpassungen, Integrationen, Lerninhalten und Betreuungsbedarf.
Benutzerzahl und Zielgruppen
Mehrere Unternehmen, Standorte und externe Gruppen benötigen eine umfangreichere Struktur.
Rollen und Rechte
Komplexe Verantwortungsbereiche erhöhen den Konzeptions- und Prüfaufwand.
Kursprozesse
Fristen, Lernpfade, Wiederholungen und Zertifizierungen beeinflussen die Konfiguration.
Auswertungen
Individuelle Berichte und rollenbezogene Datenansichten erfordern zusätzliche Abstimmung.
Schnittstellen
Anbindungen an andere Systeme müssen technisch geprüft, umgesetzt und langfristig betreut werden.
Datenübernahme
Benutzer, Kurse und Lerndaten aus bestehenden Lösungen können Migrationsaufwand verursachen.
E-Learning-Erstellung
Neue Lernmodule, Tests und Medien sind eigenständige Bestandteile des Gesamtprojekts.
Laufende Betreuung
Support, technische Pflege und Weiterentwicklung richten sich nach Ihrem tatsächlichen Bedarf.
Passende Funktionen für Ihre Lernplattform definieren
Sie möchten Teilnehmer, Kurse, Fristen, Tests, Zertifikate und Auswertungen in einer übersichtlichen Lösung verbinden?
Beschreiben Sie uns kurz Ihre Zielgruppen, Schulungsarten und organisatorischen Abläufe. Wir prüfen, welche Funktionen für Ihr Unternehmen wirklich sinnvoll sind.
Häufige Fragen zu den Funktionen einer Lernplattform
Welche Grundfunktionen benötigt eine Lernplattform?
Zu den wichtigsten Funktionen gehören Benutzerverwaltung, Gruppen, Kursverwaltung, Zuweisungen, Bearbeitungsstatus, Tests, Zertifikate und Auswertungen.
Muss eine Lernplattform möglichst viele Funktionen bieten?
Nein. Entscheidend ist, dass die benötigten Schulungsprozesse verständlich und zuverlässig abgebildet werden.
Können Benutzer importiert werden?
Ja. Teilnehmerdaten können strukturiert übernommen werden, sofern sie in geeigneter Form vorliegen.
Können mehrere Standorte verwaltet werden?
Ja. Benutzer, Administratoren und Auswertungen können nach Standorten oder anderen Organisationseinheiten getrennt werden.
Können Kunden und Mitarbeiter dieselbe Plattform nutzen?
Ja. Interne und externe Zielgruppen können über getrennte Gruppen, Kursbereiche und Rollenmodelle organisiert werden.
Können unterschiedliche Administratoren eingesetzt werden?
Ja. Administratoren können auf bestimmte Unternehmen, Standorte, Gruppen oder Kursbereiche beschränkt werden.
Können Kurse einzelnen Gruppen zugewiesen werden?
Ja. Schulungen können einzelnen Teilnehmern oder vollständigen Benutzergruppen zugeordnet werden.
Sind automatische Kurszuweisungen möglich?
Regelbasierte Zuweisungen können abhängig von den technischen und organisatorischen Anforderungen geprüft werden.
Können freiwillige Kurse angeboten werden?
Ja. Ergänzende Lernangebote können in einem offenen Kurskatalog zur selbstständigen Auswahl bereitgestellt werden.
Sind Lernpfade möglich?
Ja. Mehrere Kurse können zu einer strukturierten Qualifizierung verbunden werden.
Können Pflichtschulungen mit Fristen versehen werden?
Ja. Verbindliche Kurse können mit Startdatum, Abschlussfrist und Wiederholungsintervall organisiert werden.
Können Erinnerungen automatisch versendet werden?
Teilnehmer können abhängig von der Konfiguration über neue, offene oder bald fällige Schulungen informiert werden.
Können Wiederholungsschulungen geplant werden?
Ja. Nach Ablauf einer definierten Gültigkeit kann ein Kurs erneut zugewiesen werden.
Können Tests integriert werden?
Ja. Möglich sind Zwischenfragen, Abschlusstests, Fragenpools, Punktwerte und Bestehensgrenzen.
Können Tests wiederholt werden?
Ja. Die Anzahl und Bedingungen möglicher Wiederholungen können abhängig vom Schulungskonzept definiert werden.
Können Zertifikate erstellt werden?
Ja. Nach erfolgreichem Abschluss können individuelle Zertifikate oder Teilnahmebestätigungen bereitgestellt werden.
Können Zertifikate zeitlich begrenzt sein?
Bei wiederkehrenden Qualifikationen kann eine Gültigkeitsdauer auf dem Nachweis berücksichtigt werden.
Welche Auswertungen sind möglich?
Typische Berichte zeigen zugewiesene, offene, laufende, abgeschlossene, nicht bestandene und überfällige Schulungen.
Können Führungskräfte nur ihre Mitarbeiter sehen?
Ja. Auswertungsrechte können auf definierte Verantwortungsbereiche begrenzt werden.
Können Berichte exportiert werden?
Benötigte Daten können abhängig von Berechtigung und Projektanforderung für weitere Prozesse bereitgestellt werden.
Können SCORM-Kurse integriert werden?
Ja. Kompatible SCORM-Pakete können importiert und Teilnehmern zugewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie unter SCORM erstellen lassen.
Können Videos und Dokumente eingebunden werden?
Ja. Videos, PDF-Dokumente, Checklisten und weitere Materialien können als Lern- oder Zusatzinhalte bereitgestellt werden.
Erstellen Sie auch die E-Learnings?
Ja. Wir übernehmen Konzeption, Redaktion, Gestaltung, Interaktionen, Tests und technische Integration. Mehr dazu unter E-Learning erstellen lassen.
Können vorhandene Unterlagen digitalisiert werden?
Ja. PowerPoint, PDF, Word, Videos und weitere Materialien können zu professionellen Lernmodulen weiterentwickelt werden.
Ist eine mehrsprachige Plattform möglich?
Plattformoberfläche, Kommunikation und Lerninhalte können abhängig vom Projekt in mehreren Sprachversionen bereitgestellt werden.
Ist die Plattform mobil nutzbar?
Die Oberfläche kann für unterschiedliche Bildschirmgrößen ausgelegt werden. Auch die Lerninhalte müssen entsprechend gestaltet sein.
Kann das Corporate Design integriert werden?
Logo, Farben, Begriffe, Texte und zentrale Oberflächenelemente können an Ihr Unternehmen angepasst werden.
Sind Schnittstellen zu anderen Systemen möglich?
Mögliche Integrationen müssen anhand der beteiligten Systeme, verfügbaren Zugänge und benötigten Daten geprüft werden.
Können Daten aus einer bestehenden Lernplattform übernommen werden?
Eine Migration kann geprüft werden. Der mögliche Umfang hängt von Exportmöglichkeiten, Datenstruktur und Datenqualität ab.
Können Funktionen später erweitert werden?
Ja. Die Plattform kann schrittweise um weitere Kursbereiche, Zielgruppen und Prozesse ergänzt werden.
Welche Funktionen sind für einen Pilotbetrieb sinnvoll?
Für viele Pilotprojekte reichen Benutzerverwaltung, Kurszuweisung, Bearbeitungsstatus, Test, Zertifikat und grundlegende Auswertungen aus.
Was kosten zusätzliche Funktionen?
Der Aufwand richtet sich nach Konzeption, Anpassung, technischer Umsetzung, Test und laufendem Betreuungsbedarf.
Weitere Lösungen für Ihre digitale Schulung
Lernplattform für Unternehmen
Digitale Lernangebote, Teilnehmer, Lernpfade und Qualifikationen zentral organisieren.
Schulungsplattform
Schulungen für Mitarbeiter, Kunden und Partner bereitstellen und dokumentieren.
Schulungssoftware
Teilnehmer, Fristen, Tests, Wiederholungen und Zertifikate effizient verwalten.
E-Learning erstellen lassen
Professionelle Lernmodule passend zu Ihrer Plattform und Ihren Schulungszielen entwickeln lassen.
Die richtige Plattformfunktion für jeden Schulungsprozess
Wir verbinden Benutzerverwaltung, Kurse, Fristen, Tests, Zertifikate und Auswertungen zu einer verständlichen Gesamtlösung.
Dabei richten sich die Funktionen nach Ihren Anforderungen – nicht umgekehrt.