Schulungsunterlagen digitalisieren – aus vorhandenen Materialien werden professionelle E-Learnings
Sie besitzen PowerPoint-Präsentationen, PDF-Handbücher, Word-Dokumente, Trainerleitfäden, Videos oder andere Schulungsmaterialien und möchten daraus ein professionelles digitales Lernangebot entwickeln lassen?
Wir analysieren Ihre vorhandenen Unterlagen, strukturieren die Inhalte neu und entwickeln daraus verständliche E-Learnings, Online-Schulungen oder komplette digitale Lernpfade.
Dabei werden Ihre Dokumente nicht einfach online gestellt. Wir verbinden Ihre fachlichen Inhalte mit Didaktik, Gestaltung, Interaktionen, Tests und der passenden technischen Bereitstellung.
Ihr Wissen ist bereits vorhanden – aber noch nicht digital nutzbar
In vielen Unternehmen existieren umfangreiche Schulungsunterlagen. Sie wurden über Jahre aufgebaut, von erfahrenen Trainern ergänzt und regelmäßig in Präsenzschulungen, Seminaren oder internen Unterweisungen eingesetzt.
Die fachlichen Inhalte sind häufig wertvoll. Das Problem liegt nicht im fehlenden Wissen, sondern in dessen Form. Präsentationen setzen einen Trainer voraus. Handbücher sind zu umfangreich für selbstständiges Lernen. Arbeitsanweisungen erklären zwar Abläufe, bieten aber keine Lernführung. Videos stehen oft isoliert und ohne Einordnung zur Verfügung.
Damit aus diesen Materialien ein digitales Schulungsangebot entsteht, müssen Inhalte ausgewählt, strukturiert, verständlich erklärt und technisch aufbereitet werden.
Wir digitalisieren nicht nur Dateien, sondern Schulungswissen
Die Ausgangsdokumente bilden die fachliche Grundlage. Das spätere E-Learning orientiert sich jedoch an der Zielgruppe, den Lernzielen und der praktischen Anwendung.
So entsteht aus vorhandenen Unterlagen ein eigenständiges Lernangebot, das auch ohne anwesenden Trainer funktioniert.
Welche Schulungsunterlagen können digitalisiert werden?
Für die Entwicklung eines E-Learnings können sehr unterschiedliche Materialien genutzt werden. Häufig besteht ein Projekt nicht aus einer einzelnen Datei, sondern aus mehreren Quellen.
Auch Notizen, Kommentare, E-Mails, Bildschirmaufnahmen oder das Wissen einzelner Fachverantwortlicher können berücksichtigt werden.
Die Materialien müssen nicht vollständig, einheitlich gestaltet oder bereits für digitales Lernen vorbereitet sein. Wir prüfen, welche Inhalte übernommen werden können und wo Ergänzungen erforderlich sind.
Wann lohnt sich die Digitalisierung von Schulungsmaterialien?
Die Digitalisierung ist besonders sinnvoll, wenn Inhalte regelmäßig vermittelt werden und der bisherige Schulungsaufwand dauerhaft reduziert werden soll.
Wiederkehrende Schulungen
Wenn dieselben Grundlagen regelmäßig erneut vermittelt werden, können zentrale Inhalte dauerhaft digital bereitgestellt werden.
Mehrere Standorte
Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten erhalten dieselben Inhalte unabhängig von Reise- und Terminaufwand.
Regelmäßiges Onboarding
Neue Mitarbeiter können wichtige Grundlagen jederzeit und in einer einheitlichen Reihenfolge bearbeiten.
Pflichtschulungen
Verbindliche Inhalte lassen sich mit Tests, Fristen und dokumentierbaren Abschlüssen verbinden.
Wissen einzelner Experten
Erfahrungswissen wird dokumentiert und langfristig für weitere Mitarbeiter verfügbar gemacht.
Kunden- und Partnerschulungen
Produkt- und Anwendungswissen kann externen Zielgruppen strukturiert bereitgestellt werden.
Schulungsunterlagen sind nicht automatisch Lerninhalte
Bestehende Unterlagen wurden häufig für einen bestimmten Zweck erstellt. Eine Präsentation unterstützt einen Vortrag. Ein Handbuch dokumentiert Details. Eine Checkliste hilft bei der Durchführung einer Aufgabe. Ein Trainerleitfaden dient der Vorbereitung einer Präsenzschulung.
Ein digitales Lernmodul benötigt dagegen eine eigene Dramaturgie und eine klare Führung.
Vorhandene Schulungsunterlagen
- enthalten fachliche Informationen
- setzen teilweise Erklärungen durch Trainer voraus
- sind häufig sehr umfangreich
- folgen einer Dokument- oder Vortragsstruktur
- enthalten selten Übungen und Rückmeldungen
- ermöglichen keinen verlässlichen Lernnachweis
Professionelle digitale Schulung
- orientiert sich an klaren Lernzielen
- funktioniert ohne anwesenden Trainer
- führt schrittweise durch die Inhalte
- stellt den Bezug zum Arbeitsalltag her
- integriert Übungen und Wissensfragen
- kann Fortschritt und Ergebnisse dokumentieren
Welche Ausgangslage ist für ein Projekt geeignet?
Für den Projektstart benötigen Sie keine vollständig ausgearbeitete digitale Schulung. Unterschiedliche Ausgangslagen sind möglich.
Gut vorbereitete Unterlagen
- aktuelle Präsentationen und Dokumente
- klar definierte Zielgruppe
- vorhandene Lernziele
- abgestimmte Fachinhalte
- bestehende Prüfungsfragen
- fester fachlicher Ansprechpartner
Noch ungeordnete Inhalte
- mehrere Dokumentversionen
- Inhalte aus verschiedenen Abteilungen
- Folien mit kurzen Stichpunkten
- umfangreiche Handbücher
- fehlende Trainererklärungen
- Wissen, das bisher nur mündlich vermittelt wird
Auch bei ungeordneten Materialien ist eine Digitalisierung möglich. In diesem Fall beginnt das Projekt mit einer umfassenderen Analyse und Strukturierung.
Unsere Leistungen bei der Digitalisierung Ihrer Schulungsunterlagen
Wir übernehmen auf Wunsch den vollständigen Prozess von der Materialsichtung bis zur fertigen Online-Schulung.
Materialsichtung
Wir prüfen vorhandene Dokumente, Präsentationen, Videos, Grafiken und weitere Informationsquellen.
Inhaltsanalyse
Wir erkennen Überschneidungen, Lücken, Widersprüche und unterschiedliche Versionsstände.
Zielgruppenanalyse
Wir klären, welches Vorwissen die Teilnehmer besitzen und welche Inhalte für ihre Rolle relevant sind.
Definition der Lernziele
Gemeinsam legen wir fest, was Teilnehmer nach der Schulung wissen, verstehen oder anwenden sollen.
Didaktische Konzeption
Wir entwickeln eine sinnvolle Lernstruktur mit Modulen, Kapiteln, Übungen und Lernkontrollen.
Redaktionelle Aufbereitung
Komplexe Fachtexte und Stichpunkte werden in verständliche, zielgruppengerechte Lerntexte überführt.
Storyboard
Vor der Produktion werden Inhalte, Medien, Interaktionen und Fragen im Detail geplant.
Grafische Gestaltung
Das Lernangebot kann an Ihr Corporate Design und Ihre visuelle Kommunikation angepasst werden.
Interaktive Umsetzung
Je nach Thema integrieren wir Prozessschritte, Fallbeispiele, Zuordnungen und Entscheidungssituationen.
Tests und Lernerfolgskontrollen
Wir entwickeln Verständnisfragen, Abschlusstests und geeignete Bestehenslogiken.
Technische Bereitstellung
Das fertige Lernmodul wird in Ihre Lernplattform integriert oder als SCORM-Paket übergeben.
Aktualisierung und Betreuung
Bei fachlichen Änderungen können bestehende Lerninhalte später überarbeitet und erweitert werden.
Sie haben Schulungsunterlagen, aber noch kein fertiges E-Learning?
Senden Sie uns Ihre vorhandenen Materialien oder beschreiben Sie kurz das Schulungsthema. Wir prüfen, welche Inhalte verwendet werden können und welches digitale Format zu Ihrem Projekt passt.
So digitalisieren wir Ihre Schulungsunterlagen
Ein strukturierter Prozess schafft Klarheit über Inhalte, Zuständigkeiten, Freigaben und technische Anforderungen.
1. Ziel und Einsatzbereich klären
Wir besprechen, wer geschult werden soll, welches Ziel verfolgt wird und wie die digitale Schulung später eingesetzt wird.
2. Materialien sammeln
Relevante Präsentationen, Dokumente, Videos, Checklisten und weitere Quellen werden zusammengeführt.
3. Inhalte analysieren
Wir prüfen Aktualität, Vollständigkeit, Widersprüche, Überschneidungen und fachliche Abhängigkeiten.
4. Lernziele definieren
Wir legen fest, welche Kenntnisse, Entscheidungen oder Handlungen durch die Schulung unterstützt werden sollen.
5. Inhalte priorisieren
Zentrale Lerninhalte werden von Vertiefungen, Anhängen und reinem Nachschlagewissen getrennt.
6. Lernstruktur entwickeln
Die vorhandenen Materialien werden in einen verständlichen Lernweg mit Modulen und Kapiteln überführt.
7. Storyboard abstimmen
Sie erhalten eine prüfbare Grundlage mit Texten, Medien, Interaktionen und Fragen.
8. E-Learning produzieren
Nach der Freigabe wird das digitale Lernmodul gestalterisch und technisch umgesetzt.
9. Qualität sichern
Inhalte, Navigation, Darstellung, Tests und technische Funktionen werden kontrolliert.
10. Veröffentlichen und weiterentwickeln
Das Lernmodul wird auf Ihrer Plattform bereitgestellt. Spätere Änderungen oder weitere Module können auf derselben Grundlage umgesetzt werden.
Mehrere Dateiformate zu einem Lernangebot verbinden
In der Praxis liegen Schulungsinhalte selten in einer einzigen Datei vor. Eine Präsentation enthält die Struktur, ein Handbuch liefert Details, ein Video zeigt einen praktischen Ablauf und eine Checkliste fasst die wichtigsten Schritte zusammen.
Wir verbinden diese Quellen zu einem einheitlichen Lernangebot.
PowerPoint als Ausgangsstruktur
Präsentationen zeigen häufig die bisherige Reihenfolge der Schulung und enthalten zentrale Kernaussagen.
PDF als Fachquelle
Handbücher und Richtlinien liefern detaillierte Informationen und verbindliche Originaltexte.
Word als redaktionelle Grundlage
Bearbeitbare Fachtexte, Arbeitsanweisungen und Trainerleitfäden erleichtern die inhaltliche Aufbereitung.
Video als praktische Demonstration
Produkte, Software oder Arbeitsabläufe können anschaulich gezeigt werden.
Checklisten als Transferhilfe
Wichtige Schritte können nach der Schulung als kompakte Arbeitshilfe bereitgestellt werden.
Fachinterviews für fehlendes Wissen
Nicht dokumentierte Erklärungen werden gemeinsam mit Ihren Experten erfasst und integriert.
Schulungsunterlagen für unterschiedliche Zielgruppen aufbereiten
Dasselbe Ausgangsmaterial ist nicht automatisch für alle Teilnehmer geeignet. Führungskräfte, operative Mitarbeiter, Vertriebspartner oder Kunden benötigen unterschiedliche Schwerpunkte.
Interne Abläufe und Fachwissen vermitteln
Mitarbeiter erhalten genau die Informationen, die sie für ihre täglichen Aufgaben benötigen.
Verantwortung und Entscheidungswege erklären
Führungskräfte benötigen häufig andere Inhalte als operativ tätige Mitarbeiter.
Produktwissen und Argumentation strukturieren
Technische Unterlagen werden in vertriebsrelevante Informationen und Anwendungssituationen überführt.
Produkte und Anwendungen verständlich erklären
Interne Fachsprache wird reduziert und auf die tatsächlichen Aufgaben der Kunden abgestimmt.
Standards und Prozesse einheitlich vermitteln
Dienstleister, Händler oder Lieferanten erhalten klare Vorgaben und nachvollziehbare Anleitungen.
Komplexe Unterlagen sinnvoll dosieren
Neue Kollegen erhalten zunächst Grundlagen und werden schrittweise an detailliertere Informationen herangeführt.
Inhalte reduzieren, ohne Fachwissen zu verlieren
Viele Schulungsunterlagen sind umfangreich, weil sie möglichst vollständig sein sollen. Ein E-Learning muss dagegen den Lernprozess unterstützen.
Reduktion bedeutet deshalb nicht, wichtige Inhalte zu entfernen. Es geht darum, Informationen nach ihrer Bedeutung für die Zielgruppe zu ordnen.
Kernwissen bestimmen
Wir identifizieren die Inhalte, die jeder Teilnehmer verstehen oder anwenden muss.
Vertiefungen kennzeichnen
Zusätzliche Details bleiben verfügbar, unterbrechen aber nicht den grundlegenden Lernweg.
Nachschlagewissen auslagern
Tabellen, Anhänge und vollständige Richtlinien können als Downloads oder verlinkte Dokumente bereitgestellt werden.
Rollenbezogene Inhalte trennen
Teilnehmer erhalten nur die Informationen, die für ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten relevant sind.
Praxis vor Vollständigkeit
Die Schulung konzentriert sich auf die sichere Anwendung des Wissens im Arbeitsalltag.
Widersprüche und Versionsstände vor der Produktion klären
Wenn Schulungsunterlagen über längere Zeit gewachsen sind, existieren häufig verschiedene Versionen. Aussagen können sich widersprechen oder nicht mehr zum aktuellen Prozess passen.
Eine Digitalisierung macht solche Unterschiede sichtbar und bietet die Möglichkeit, Inhalte vor der Veröffentlichung zu bereinigen.
Typische Herausforderungen
- mehrere Versionen desselben Dokuments
- unterschiedliche Begriffe für denselben Prozess
- veraltete Screenshots und Produktdaten
- abweichende Aussagen verschiedener Abteilungen
- nicht gekennzeichnete Entwurfsstände
- fehlende fachliche Freigaben
Notwendige Entscheidungen
- Welche Quelle ist verbindlich?
- Welche Version ist aktuell?
- Welche Begriffe sollen verwendet werden?
- Wer gibt die Inhalte fachlich frei?
- Welche Änderungen sind vor der Produktion erforderlich?
- Wer ist später für Aktualisierungen verantwortlich?
Wir strukturieren offene Punkte und machen sie im Konzeptionsprozess sichtbar. Die fachliche Entscheidung erfolgt durch Ihre zuständigen Ansprechpartner.
Interaktive Elemente gezielt einsetzen
Eine digitale Schulung wird nicht dadurch besser, dass Teilnehmer möglichst häufig klicken. Interaktionen sollten einen klaren Lernzweck erfüllen.
Prozessschritte
Komplexe Abläufe werden nacheinander erklärt und in eine klare Reihenfolge gebracht.
Zuordnungsaufgaben
Teilnehmer verbinden Rollen, Begriffe, Arbeitsschritte oder Verantwortlichkeiten.
Entscheidungssituationen
Realistische Fälle zeigen, wie Regeln und Fachwissen in der Praxis angewendet werden.
Fehleranalysen
Typische Fehlentscheidungen werden gezeigt und fachlich eingeordnet.
Wissensfragen
Kurze Fragen helfen Teilnehmern, zentrale Inhalte unmittelbar zu überprüfen.
Abschlusstest
Ein Test überprüft die definierten Lernziele und kann mit einer Bestehensgrenze verbunden werden.
Vorhandene Unterlagen weiterhin als Nachschlagewerk nutzen
Die Digitalisierung muss bestehende Dokumente nicht vollständig ersetzen. Häufig ist eine Kombination aus E-Learning und ergänzenden Unterlagen sinnvoll.
Das E-Learning vermittelt
- zentrale Grundlagen
- wichtige Abläufe
- Rollen und Verantwortlichkeiten
- typische Entscheidungssituationen
- Praxisbeispiele
- überprüfbares Wissen
Die Unterlagen bleiben verfügbar für
- detailliertes Nachschlagen
- vollständige Richtlinien
- technische Tabellen
- Formulare und Checklisten
- rechtlich verbindliche Originaltexte
- seltene Sonderfälle
Dokumente können im Kurs verlinkt oder als Download bereitgestellt werden. Dadurch lernen Teilnehmer nicht nur die wichtigsten Inhalte, sondern auch, wo sie bei späteren Fragen weiterführende Informationen finden.
Schulungsunterlagen als SCORM-Kurs bereitstellen
Wenn Ihre Lernplattform SCORM unterstützt, kann das fertige E-Learning als SCORM-Paket ausgegeben werden.
Dabei werden nicht nur die vorhandenen Dateien technisch verpackt. Aus den Materialien entsteht ein eigenständiger Kurs mit Lernstruktur, Navigation, Übungen und Auswertungslogik.
Bearbeitungsstatus
Das LMS kann erkennen, ob ein Teilnehmer den Kurs begonnen oder abgeschlossen hat.
Fortschritt
Je nach technischer Umsetzung kann ein begonnener Kurs später fortgesetzt werden.
Punktzahl
Ergebnisse eines Abschlusstests können an die Lernplattform übertragen werden.
Bestehensstatus
Nach erfolgreichem Abschluss kann das Lernmodul als bestanden gemeldet werden.
Zertifikate
Die Lernplattform kann nach erfolgreicher Teilnahme einen individuellen Nachweis ausgeben.
Wiederholungsschulungen
Kurse können nach festgelegten Zeiträumen erneut zugewiesen werden.
Weitere Informationen finden Sie unter SCORM erstellen lassen.
Integration in Ihre bestehende Lernplattform
Wenn Ihr Unternehmen bereits ein Lernmanagementsystem nutzt, entwickeln wir die digitalen Lerninhalte passend zu den technischen Anforderungen Ihrer Plattform.
Vor Projektbeginn klären wir unter anderem unterstützte Formate, gewünschte Statusübertragung, Testlogik und vorgesehene Endgeräte.
Das fertige Lernmodul sollte möglichst im tatsächlichen Zielsystem geprüft werden. Dadurch lassen sich Besonderheiten bei Darstellung, Navigation und Auswertung frühzeitig erkennen.
Wenn noch keine geeignete technische Umgebung vorhanden ist, können wir neben den Inhalten auch eine Lernplattform für Ihr Unternehmen bereitstellen.
Typische Projekte zur Digitalisierung von Schulungsunterlagen
Viele Einzeldokumente zu einem Lernpfad verbinden
Präsentationen, Leitfäden und Prozessunterlagen werden für neue Mitarbeiter in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht.
Richtlinien in überprüfbare Schulungen überführen
Verbindliche Inhalte werden verständlich erklärt und mit einem dokumentierbaren Abschlusstest verbunden.
Produktunterlagen zielgruppengerecht aufbereiten
Technische Dokumente werden für Vertrieb, Service, Kunden oder Händler unterschiedlich strukturiert.
Arbeitsanweisungen digital vermitteln
Schritte, Rollen, Übergaben und typische Fehler werden praxisnah erklärt.
Handbücher mit Bildschirmaufnahmen ergänzen
Beschreibungen werden durch konkrete Bedienabläufe und praktische Aufgaben erweitert.
Erfahrungswissen erfahrener Mitarbeiter sichern
Bestehende Unterlagen werden durch Fachinterviews ergänzt und langfristig nutzbar gemacht.
Mehrsprachige Schulungsunterlagen digitalisieren
Digitale Schulungen können in mehreren Sprachversionen umgesetzt werden. Für eine effiziente Übersetzung sollte die fachliche Ausgangsversion zunächst vollständig abgestimmt sein.
Ausgangstexte vereinheitlichen
Klare und konsistente Formulierungen reduzieren Rückfragen und Übersetzungsfehler.
Fachbegriffe definieren
Unternehmensspezifische Begriffe, Produktnamen und Abkürzungen sollten verbindlich festgelegt werden.
Grafiken berücksichtigen
Texte in Diagrammen, Screenshots und Prozessdarstellungen müssen für jede Sprache angepasst werden.
Audio und Video planen
Sprechertexte, Untertitel und eingeblendete Texte erhöhen den Aufwand zusätzlicher Sprachversionen.
Layout flexibel aufbauen
Übersetzte Inhalte können deutlich länger oder kürzer als die Ausgangsfassung sein.
Sprachversionen technisch organisieren
Je nach Plattform können getrennte Kurse oder eine Sprachauswahl innerhalb eines Moduls sinnvoll sein.
Schulungsunterlagen intern digitalisieren oder extern entwickeln lassen?
Einzelne einfache Inhalte können intern aufbereitet werden. Für umfangreiche, langfristig genutzte oder verbindliche Schulungen ist jedoch eine professionelle Konzeption häufig effizienter.
Interne Digitalisierung
- direkter Zugriff auf Fachwissen
- schnelle Änderungen bei kleinen Inhalten
- geeignet für kurzfristige Informationen
- bindet Zeit von Fachabteilungen
- erfordert didaktische und technische Erfahrung
- Gefahr einer dokumentorientierten Umsetzung
Professionelle Entwicklung
- strukturierte Analyse der Materialien
- klare Lernziele und Lernwege
- verständliche redaktionelle Aufbereitung
- professionelle Gestaltung
- Interaktionen und Lernkontrollen
- technische Prüfung und LMS-Integration
Was wir für ein Angebot benötigen
Für eine erste Einschätzung können Sie uns ausgewählte Schulungsunterlagen und einige grundlegende Informationen zum geplanten Einsatz bereitstellen.
- vorhandene Präsentationen und Dokumente
- eine Beschreibung der Zielgruppe
- das gewünschte Schulungsziel
- Informationen zur bisherigen Durchführung
- Hinweise auf besonders wichtige Inhalte
- einen fachlichen Ansprechpartner
- gewünschte Kursdauer oder Lernzeit
- Informationen zur vorhandenen Lernplattform
- gewünschte Tests und Nachweise
- Anforderungen an Sprachen und Endgeräte
Für das Erstgespräch muss noch kein fertiges Digitalisierungskonzept vorliegen. Offene Punkte klären wir gemeinsam anhand Ihrer Materialien.
Wovon hängen Aufwand und Kosten ab?
Die Anzahl der Dateien oder Dokumentseiten ist nur ein grober Anhaltspunkt. Entscheidend ist, welcher fachliche, didaktische und technische Aufwand bis zum fertigen Lernangebot erforderlich ist.
Umfang der Materialien
Viele Quellen und umfangreiche Dokumente benötigen mehr Analyse und Priorisierung.
Qualität der Ausgangsinhalte
Unvollständige, veraltete oder widersprüchliche Unterlagen verursachen zusätzlichen Abstimmungsaufwand.
Didaktische Konzeption
Komplexe Themen und mehrere Zielgruppen benötigen eine umfangreichere Lernstruktur.
Redaktionelle Bearbeitung
Stichpunkte, Fachsprache und lange Dokumenttexte müssen unterschiedlich stark überarbeitet werden.
Grafiken und Medien
Neue Prozessdarstellungen, Videos, Bildschirmaufnahmen oder Sprechertexte erweitern den Produktionsumfang.
Interaktionen
Individuelle Fallbeispiele und Übungen sind aufwendiger als einfache Inhaltsseiten.
Tests und Auswertung
Fragenentwicklung, Bestehenslogik und LMS-Übertragung müssen geplant und geprüft werden.
Sprachversionen
Übersetzung, Umsetzung und Qualitätssicherung fallen für jede zusätzliche Sprache an.
Mit ausgewählten Schulungsunterlagen als Pilotprojekt beginnen
Wenn Sie erstmals bestehende Materialien in ein digitales Lernangebot überführen, eignet sich ein klar abgegrenztes Thema als Pilotprojekt.
Damit können Sie den Projektablauf, die fachliche Abstimmung, die technische Bereitstellung und die Akzeptanz bei den Teilnehmern unter realistischen Bedingungen prüfen.
Ein geeignetes Pilotprojekt
Wählen Sie eine regelmäßig genutzte Schulung mit klarer Zielgruppe, vorhandenen Materialien und einem konkreten betrieblichen Nutzen. Geeignet sind beispielsweise Onboarding-Grundlagen, Prozessschulungen, Produktwissen oder wiederkehrende Pflichtunterweisungen.
Schulungsunterlagen professionell digitalisieren lassen
Sie möchten aus bestehenden Präsentationen, Dokumenten, Videos und Fachinhalten eine verständliche digitale Schulung entwickeln?
Senden Sie uns ausgewählte Materialien oder schildern Sie kurz das Thema und die Zielgruppe. Wir prüfen, welche Inhalte übernommen werden können und welcher Projektumfang sinnvoll ist.
Häufige Fragen zur Digitalisierung von Schulungsunterlagen
Welche Schulungsunterlagen können digitalisiert werden?
Als Grundlage eignen sich unter anderem PowerPoint-Präsentationen, PDF-Dokumente, Word-Dateien, Handbücher, Arbeitsanweisungen, Videos, Checklisten und Trainerleitfäden.
Müssen die Unterlagen vollständig sein?
Nein. Fehlende Inhalte können gemeinsam mit Ihren Fachverantwortlichen erfasst und ergänzt werden.
Können mehrere Dateiformate kombiniert werden?
Ja. Präsentationen, Dokumente, Videos und weitere Quellen können zu einem gemeinsamen Lernangebot verbunden werden.
Werden alle vorhandenen Inhalte übernommen?
Nicht zwingend. Die Auswahl orientiert sich an der Zielgruppe und den Lernzielen. Vertiefende Informationen können als Downloads oder Nachschlagewerke verfügbar bleiben.
Können veraltete Unterlagen verwendet werden?
Sie können als Ausgangspunkt dienen. Vor der Produktion muss jedoch geklärt werden, welche Inhalte aktualisiert oder ersetzt werden müssen.
Können mehrere Dokumentversionen berücksichtigt werden?
Ja. Unterschiedliche Versionen können analysiert werden. Die verbindliche fachliche Grundlage muss jedoch durch Ihre zuständigen Ansprechpartner festgelegt werden.
Können vorhandene PowerPoint-Präsentationen genutzt werden?
Ja. Präsentationen können als fachliche Grundlage dienen und zu eigenständigen Lernmodulen weiterentwickelt werden. Mehr dazu unter PowerPoint in E-Learning umwandeln.
Können PDF-Handbücher eingebunden werden?
Ja. Relevante Inhalte können in das E-Learning übernommen werden. Das vollständige PDF kann zusätzlich als Nachschlagewerk bereitgestellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter PDF in E-Learning umwandeln.
Können Word-Dokumente verwendet werden?
Ja. Schulungsskripte, Arbeitsanweisungen und Fachtexte können redaktionell und didaktisch aufbereitet werden. Mehr dazu unter Word-Dokument in E-Learning umwandeln.
Können Videos übernommen werden?
Vorhandene Videos können integriert werden, sofern Qualität, Aktualität, Länge und Nutzungsrechte geeignet sind.
Können Trainererklärungen ergänzt werden?
Ja. Mündlich vermitteltes Wissen kann durch Interviews oder strukturierte Abstimmungen erfasst und in das Lernmodul aufgenommen werden.
Können Übungen und Wissensfragen entwickelt werden?
Ja. Wir entwickeln Aufgaben und Fragen passend zu den Lernzielen und den praktischen Anforderungen der Zielgruppe.
Kann ein Abschlusstest integriert werden?
Ja. Der Test kann mit Punktwerten, Wiederholungsversuchen und einer Bestehensgrenze verbunden werden.
Kann die Teilnahme dokumentiert werden?
Ja. Über eine geeignete Lernplattform lassen sich Bearbeitungsstatus, Abschluss und Testergebnisse nachvollziehen.
Kann das E-Learning als SCORM-Paket ausgegeben werden?
Ja. Das fertige Lernmodul kann als SCORM-Paket für eine kompatible Lernplattform bereitgestellt werden. Weitere Informationen finden Sie unter SCORM erstellen lassen.
Funktioniert das Lernmodul in unserem bestehenden LMS?
Das hängt von den unterstützten Formaten und technischen Anforderungen der Plattform ab. Diese sollten vor Projektbeginn geprüft werden.
Können Sie auch eine Lernplattform bereitstellen?
Ja. Wenn noch kein geeignetes System vorhanden ist, können wir neben den Lerninhalten auch eine passende Lernplattform bereitstellen.
Können Schulungsunterlagen mehrsprachig digitalisiert werden?
Ja. Zusätzliche Sprachversionen sollten frühzeitig geplant werden, insbesondere bei Grafiken, Videos und Audioinhalten.
Wie lange dauert die Digitalisierung?
Die Dauer hängt von Umfang, Qualität und Anzahl der Materialien, gewünschter Gestaltung, Interaktionen, Tests und technischer Bereitstellung ab.
Was kostet die Digitalisierung von Schulungsunterlagen?
Die Kosten richten sich nach dem tatsächlichen Projektumfang. Entscheidend sind Analyse, Konzeption, Redaktion, Medien, Interaktionen, Tests und technische Umsetzung.
Können die Lerninhalte später aktualisiert werden?
Ja. Bei fachlichen, organisatorischen oder gesetzlichen Änderungen können die digitalen Schulungen überarbeitet und erneut veröffentlicht werden.
Weitere Leistungen für Ihre Schulungsinhalte
E-Learning erstellen lassen
Professionelle Lernmodule aus vorhandenen Materialien und dem Wissen Ihrer Fachverantwortlichen entwickeln lassen.
Schulungen digitalisieren
Bestehende Präsenzschulungen analysieren und in digitale oder kombinierte Lernangebote überführen.
Online-Schulungen erstellen
Digitale Schulungsangebote für Mitarbeiter, Kunden, Händler und Geschäftspartner konzipieren und umsetzen.
SCORM erstellen lassen
Digitale Lernmodule technisch passend für eine vorhandene Lernplattform bereitstellen.
Aus vorhandenen Materialien wird ein professionelles digitales Lernangebot
Wir verbinden Präsentationen, Dokumente, Videos und das Wissen Ihrer Fachverantwortlichen zu einer klaren, verständlichen und technisch nutzbaren Schulung.