Schulungssoftware für Unternehmen – Schulungen effizient verwalten und digital bereitstellen

Sie möchten betriebliche Schulungen zentral organisieren, Teilnehmer verwalten, Kurse zuweisen und Abschlüsse nachvollziehbar dokumentieren?

Unsere Schulungssoftware unterstützt Unternehmen dabei, digitale Schulungen für Mitarbeiter, Kunden, Händler und Geschäftspartner strukturiert bereitzustellen. Auf Wunsch übernehmen wir zusätzlich die Konzeption und Erstellung der benötigten E-Learnings.

Sie erhalten keine isolierte Software, die Sie anschließend selbst mit Inhalten und Prozessen füllen müssen. Wir entwickeln eine vollständige Schulungslösung, die zu Ihren Zielgruppen und organisatorischen Abläufen passt.

Schulungssoftware unverbindlich besprechen

Schulungsprozesse zentral statt mit Listen und Einzellösungen verwalten

In vielen Unternehmen werden Schulungen mit Tabellen, E-Mails, Kalendern, Dateiablagen und verschiedenen Einzelsystemen organisiert. Teilnehmerlisten werden manuell gepflegt, Einladungen einzeln versendet und Nachweise in unterschiedlichen Ordnern gespeichert.

Solange nur wenige Schulungen und Teilnehmer verwaltet werden, kann dieses Vorgehen funktionieren. Mit zunehmender Anzahl von Mitarbeitern, Standorten, Kursen und Wiederholungsfristen wird die Verwaltung jedoch schnell unübersichtlich.

Eine zentrale Schulungssoftware bündelt diese Aufgaben. Benutzer, Kurse, Fristen, Testergebnisse und Zertifikate werden in einer gemeinsamen Umgebung verwaltet.

Software allein löst noch kein Schulungsproblem

Eine Schulungssoftware kann Abläufe vereinfachen und Daten zentral bereitstellen. Sie entwickelt jedoch keine verständlichen Lerninhalte und entscheidet nicht, welche Schulungen für Ihre Zielgruppen sinnvoll sind.

Deshalb verbinden wir die technische Lösung auf Wunsch mit Beratung, didaktischer Konzeption, E-Learning-Produktion und laufender Betreuung.

Für welche Unternehmen ist Schulungssoftware sinnvoll?

Eine zentrale Lösung lohnt sich besonders, wenn regelmäßig Schulungen organisiert, mehrere Zielgruppen verwaltet oder verbindliche Nachweise benötigt werden.

Unternehmen mit vielen Mitarbeitern

Schulungen können gruppenweise zugewiesen und Bearbeitungsstände zentral ausgewertet werden.

Unternehmen mit mehreren Standorten

Teilnehmer an verschiedenen Standorten erhalten dieselben Inhalte und können getrennt ausgewertet werden.

Unternehmen mit Pflichtschulungen

Fristen, Erinnerungen, Tests und Wiederholungsintervalle lassen sich strukturiert verwalten.

Unternehmen mit regelmäßigem Onboarding

Neue Mitarbeiter erhalten automatisch oder gezielt die für sie relevanten Einführungsschulungen.

Hersteller mit Kunden- und Partnerschulungen

Kunden, Händler und Servicepartner können getrennt organisiert und qualifiziert werden.

Organisationen mit Zertifizierungen

Mehrere Kurse, Tests und Nachweise können zu strukturierten Qualifizierungsprogrammen verbunden werden.

Welche Aufgaben übernimmt eine Schulungssoftware?

Eine Schulungssoftware unterstützt die organisatorische Seite digitaler Schulungen. Sie sorgt dafür, dass die richtigen Teilnehmer die richtigen Inhalte erhalten und Verantwortliche den Bearbeitungsstand nachvollziehen können.

Teilnehmer verwalten Kurse bereitstellen Schulungen zuweisen Fristen überwachen Erinnerungen versenden Tests auswerten Zertifikate erstellen Wiederholungen planen Lernstände dokumentieren Berichte bereitstellen

Welche Funktionen im Einzelfall erforderlich sind, hängt von Zielgruppen, Schulungsarten und Verantwortlichkeiten ab. Eine kleinere interne Schulungslösung benötigt meist weniger Rollen und Auswertungen als eine Plattform für mehrere Unternehmen, Händler oder externe Partner.

Schulungssoftware für interne und externe Zielgruppen

Eine gemeinsame technische Umgebung kann unterschiedliche Zielgruppen verwalten, ohne dass alle Teilnehmer dieselben Inhalte oder Daten sehen.

Mitarbeiter

Interne Schulungen organisieren

Mitarbeiter erhalten Pflichtschulungen, Onboarding-Inhalte, Produktwissen und Prozesskurse passend zu ihrer Funktion.

Führungskräfte

Verantwortungsbereiche auswerten

Führungskräfte können den Schulungsstand der ihnen zugeordneten Mitarbeiter nachvollziehen.

Kunden

Produkte und Anwendungen schulen

Kunden erhalten digitale Lernangebote zur Einführung, Nutzung und sicheren Anwendung Ihrer Leistungen.

Händler

Produktwissen einheitlich vermitteln

Vertriebspartner können zu Produkten, Neuerungen und Verkaufsargumenten qualifiziert werden.

Servicepartner

Technische Standards sicherstellen

Service- und Umsetzungspartner erhalten verbindliche Schulungen und dokumentierte Qualifikationen.

Lieferanten

Vorgaben und Prozesse vermitteln

Qualitäts-, Sicherheits- und Prozessanforderungen können zentral bereitgestellt werden.

Schulungssoftware oder vollständige Schulungslösung?

Die Suche beginnt häufig mit dem Wunsch nach einer geeigneten Software. Im Projekt wird dann sichtbar, dass zusätzlich Inhalte, Rollen, Schulungsprozesse und Verantwortlichkeiten geklärt werden müssen.

Eine reine Software bietet

  • Benutzerverwaltung
  • Kursverwaltung
  • Tests und Auswertungen
  • Zertifikate
  • Fristen und Erinnerungen
  • technische Funktionen

Eine vollständige Schulungslösung umfasst zusätzlich

  • Analyse Ihrer Schulungsprozesse
  • Konzeption geeigneter Lernangebote
  • Aufbereitung vorhandener Unterlagen
  • Erstellung professioneller E-Learnings
  • Einrichtung von Rollen und Abläufen
  • Einführung und Schulung der Verantwortlichen
  • laufende Betreuung und Weiterentwicklung

Wir positionieren die Software deshalb als Bestandteil einer übergeordneten digitalen Schulungslösung.

Die wichtigsten Funktionen der Schulungssoftware

Der Funktionsumfang wird an den konkreten Anwendungsfall angepasst. Ziel ist nicht, möglichst viele Optionen bereitzustellen, sondern die relevanten Schulungsprozesse zuverlässig abzubilden.

Benutzerverwaltung

Teilnehmer können einzeln angelegt, importiert, bearbeitet und deaktiviert werden.

Gruppenverwaltung

Mitarbeiter, Kunden und Partner werden nach Unternehmen, Standort, Abteilung oder Rolle organisiert.

Kursverwaltung

Schulungen werden zentral angelegt, kategorisiert, aktualisiert und veröffentlicht.

Kurszuweisung

Kurse können einzelnen Personen oder vollständigen Benutzergruppen zugeordnet werden.

Lernpfade

Mehrere Kurse lassen sich in einer empfohlenen oder verbindlichen Reihenfolge zusammenfassen.

Fristen

Verpflichtende Schulungen können mit klaren Bearbeitungszeiträumen versehen werden.

Erinnerungen

Teilnehmer werden über offene Schulungen und bevorstehende Fristen informiert.

Tests

Wissensfragen, Abschlusstests, Punktwerte und Bestehensgrenzen können integriert werden.

Zertifikate

Nach erfolgreichem Abschluss können individuelle Teilnahmebestätigungen ausgegeben werden.

Wiederholungen

Regelmäßig erforderliche Schulungen können nach einem festgelegten Zeitraum erneut zugewiesen werden.

Auswertungen

Verantwortliche erkennen offene, begonnene, abgeschlossene und nicht bestandene Schulungen.

Rollen und Rechte

Administratoren erhalten nur Zugriff auf die für sie relevanten Benutzer und Daten.

Eine ausführliche Übersicht finden Sie unter Funktionen der Schulungssoftware.

Sie möchten Schulungen digital verwalten, ohne Ihre Abläufe unnötig zu verkomplizieren?

Wir analysieren Zielgruppen, Schulungsarten, Verantwortlichkeiten und Auswertungsbedarf.

Darauf aufbauend entsteht eine Schulungssoftware, die zu Ihren tatsächlichen Anforderungen passt.

Anforderungen unverbindlich besprechen

Teilnehmer zentral verwalten

Die Benutzerverwaltung bildet die organisatorische Grundlage der Schulungssoftware. Sie entscheidet darüber, welche Inhalte Teilnehmer erhalten und welche Verantwortlichen den jeweiligen Schulungsstand auswerten können.

1

Benutzer anlegen

Teilnehmer werden einzeln erfasst oder über einen strukturierten Import angelegt.

2

Benutzer gruppieren

Standorte, Abteilungen, Unternehmen, Teams und Funktionen können in der Software abgebildet werden.

3

Rollen vergeben

Teilnehmer, Administratoren und Führungskräfte erhalten unterschiedliche Rechte.

4

Zugriffe begrenzen

Administratoren sehen nur die Benutzer und Ergebnisse ihres jeweiligen Verantwortungsbereichs.

5

Benutzer deaktivieren

Ausscheidende Teilnehmer können gesperrt oder abhängig von internen Vorgaben weiter dokumentiert werden.

Schulungen gezielt zuweisen

Teilnehmer sollten nur die Kurse erhalten, die für ihre Tätigkeit, Rolle oder Organisation relevant sind. Eine gezielte Zuweisung reduziert Unübersichtlichkeit und schafft klare Verantwortlichkeiten.

Einzelzuweisung

Ein Kurs kann gezielt einer einzelnen Person zugeordnet werden.

Gruppenzuweisung

Alle Mitglieder einer definierten Benutzergruppe erhalten dieselbe Schulung.

Rollenbezogene Zuweisung

Kurse werden abhängig von Funktion, Tätigkeit oder Verantwortungsbereich bereitgestellt.

Standortbezogene Zuweisung

Regionale oder betriebliche Besonderheiten können getrennt geschult werden.

Verpflichtende Zuweisung

Pflichtschulungen erscheinen klar gekennzeichnet im persönlichen Kursbereich.

Freiwillige Kurse

Zusätzliche Lernangebote können in einem offenen Kurskatalog bereitgestellt werden.

Fristen und automatische Erinnerungen

Bei verbindlichen Schulungen ist es nicht ausreichend, einen Kurs lediglich bereitzustellen. Es muss klar sein, bis wann die Bearbeitung abgeschlossen sein soll.

Startdatum

Eine Schulung kann ab einem festgelegten Zeitpunkt verfügbar gemacht werden.

Bearbeitungsfrist

Für den Abschluss wird ein nachvollziehbarer Zeitraum definiert.

Erste Erinnerung

Teilnehmer können frühzeitig auf offene Schulungen hingewiesen werden.

Erinnerung vor Fristablauf

Kurz vor Ablauf werden noch offene Teilnehmer erneut informiert.

Überfällige Schulungen

Verantwortliche können erkennen, welche Teilnehmer eine Frist überschritten haben.

Erneute Zuweisung

Nach einem festgelegten Intervall kann eine Schulung erneut erforderlich werden.

Pflichtschulungen mit Software verwalten

Pflichtschulungen gehören zu den häufigsten Einsatzbereichen einer Schulungssoftware. Sie müssen bestimmten Zielgruppen zugewiesen, fristgerecht bearbeitet und nachvollziehbar dokumentiert werden.

1. Zielgruppe bestimmen

Es wird festgelegt, welche Mitarbeiter, Standorte oder Funktionen geschult werden müssen.

2. Schulung bereitstellen

Das passende Lernmodul wird in der Software veröffentlicht.

3. Kurs zuweisen

Die betroffenen Teilnehmer erhalten die Schulung verbindlich zugeordnet.

4. Frist überwachen

Bearbeitungszeiträume und Erinnerungen unterstützen den rechtzeitigen Abschluss.

5. Wissen prüfen

Ein Abschlusstest kann die wesentlichen Inhalte überprüfen.

6. Abschluss dokumentieren

Status, Testergebnis und Abschlussdatum werden gespeichert.

7. Wiederholung planen

Nach einem definierten Zeitraum wird die Schulung erneut zugewiesen.

Die Software unterstützt die organisatorische Dokumentation. Welche konkreten fachlichen oder rechtlichen Anforderungen gelten, muss für den jeweiligen Schulungsfall festgelegt werden.

Tests und Lernergebnisse verwalten

Tests können eingesetzt werden, um Verständnis zu überprüfen oder einen verbindlichen Qualifikationsnachweis zu schaffen.

Zwischenfragen

Kurze Fragen innerhalb einer Schulung geben Teilnehmern unmittelbare Rückmeldung.

Abschlusstest

Ein definierter Test prüft die wichtigsten Lernziele nach Kursende.

Punktzahlen

Antworten werden bewertet und zu einem Gesamtergebnis zusammengeführt.

Bestehensgrenzen

Ein Kurs gilt erst dann als bestanden, wenn ein festgelegtes Ergebnis erreicht wurde.

Wiederholungsversuche

Die Zahl der möglichen Testwiederholungen kann abhängig vom Schulungskonzept geregelt werden.

Ergebnisübersicht

Verantwortliche erkennen, welche Teilnehmer bestanden haben und wo weiterer Schulungsbedarf besteht.

Zertifikate und Teilnahmebestätigungen

Nach erfolgreichem Abschluss kann die Schulungssoftware einen individuellen Nachweis bereitstellen.

Teilnehmername

Der Name wird aus dem jeweiligen Benutzerkonto übernommen.

Kursbezeichnung

Die absolvierte Schulung wird eindeutig benannt.

Abschlussdatum

Das Datum der erfolgreichen Bearbeitung wird dokumentiert.

Gültigkeitsdauer

Bei zeitlich begrenzten Qualifikationen kann eine Gültigkeit angegeben werden.

Individuelle Gestaltung

Logo, Farben und Texte können an das Erscheinungsbild Ihres Unternehmens angepasst werden.

Erneuter Abruf

Abhängig von den Einstellungen kann ein Zertifikat später erneut aufgerufen werden.

Auswertungen für Administratoren und Führungskräfte

Die Schulungssoftware soll Verantwortlichen einen klaren Überblick geben. Dabei werden nur die Informationen benötigt, die für Steuerung und Nachweis relevant sind.

Typische Auswertungen

  • noch nicht begonnene Schulungen
  • begonnene, aber offene Kurse
  • erfolgreich abgeschlossene Schulungen
  • nicht bestandene Tests
  • offene oder überschrittene Fristen
  • Abschlüsse nach Standort oder Abteilung
  • anstehende Wiederholungen

Rollenbezogene Auswertung

Führungskräfte und Administratoren können auf die Teilnehmer ihres jeweiligen Verantwortungsbereichs beschränkt werden.

Dadurch bleiben Zugriffe nachvollziehbar und Berichte übersichtlich.

Schulungsinhalte direkt in der Software bereitstellen

Die Schulungssoftware kann unterschiedliche Arten von Lerninhalten verwalten. Entscheidend ist, welches Format für das jeweilige Lernziel geeignet ist.

Professionelle E-Learnings

Didaktisch aufbereitete Lernmodule führen Teilnehmer strukturiert durch ein Thema.

SCORM-Kurse

Standardisierte Lernpakete können Status und Testergebnisse an die Software übermitteln.

Videos

Erklärvideos, Interviews und Bildschirmaufnahmen können in vollständige Lernwege integriert werden.

Dokumente

PDFs, Checklisten und Leitfäden können als ergänzende Nachschlageunterlagen bereitstehen.

Tests

Eigenständige Wissensprüfungen können als Teil einer Qualifizierung eingesetzt werden.

Präsenztermine

Digitale Inhalte können je nach Konzept mit Workshops, Webinaren oder praktischen Trainings kombiniert werden.

Professionelle E-Learnings für Ihre Schulungssoftware

Eine Software wird erst dann zu einer wirksamen Schulungslösung, wenn verständliche und relevante Lerninhalte vorhanden sind.

Wir entwickeln auf Wunsch vollständige E-Learnings aus Ihren Präsentationen, Dokumenten, Videos und dem Wissen Ihrer Fachverantwortlichen.

Unterlagen analysieren

Vorhandene Inhalte werden auf Aktualität, Zielgruppenrelevanz und Lernziele geprüft.

Lernstruktur entwickeln

Aus umfangreichen Materialien entstehen klare Module und nachvollziehbare Lernschritte.

Texte aufbereiten

Fachinformationen werden verständlich, präzise und passend zur Zielgruppe formuliert.

Praxisbezug schaffen

Beispiele, Aufgaben und Entscheidungssituationen verbinden Fachwissen mit dem Arbeitsalltag.

Tests entwickeln

Fragen und Bestehenslogik werden an den definierten Lernzielen ausgerichtet.

In die Software integrieren

Die fertigen Lernmodule werden technisch geprüft und direkt bereitgestellt.

Weitere Informationen finden Sie unter E-Learning erstellen lassen, Schulungsunterlagen digitalisieren und interaktive Schulungen erstellen.

SCORM-Kurse mit der Schulungssoftware nutzen

SCORM-Kurse können in eine kompatible Schulungssoftware importiert und Teilnehmern zugewiesen werden.

Import

Das fertige SCORM-Paket wird als Kurs in die Software eingebunden.

Kursstart

Teilnehmer öffnen das Lernmodul direkt aus ihrem persönlichen Bereich.

Statusübertragung

Der Kurs kann den Bearbeitungs- und Abschlussstatus an die Software übermitteln.

Testergebnis

Punktzahlen und Bestehensstatus können abhängig von Kurs und System gespeichert werden.

Wiedereinstieg

Teilnehmer können einen begonnenen Kurs abhängig von der Konfiguration fortsetzen.

Auswertung

Übertragene Lerndaten stehen in den zentralen Berichten zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie unter SCORM erstellen lassen.

Individuelle Schulungssoftware statt unpassender Standardprozesse

Unternehmen unterscheiden sich bei Zielgruppen, Rollen, Kursarten und Verantwortlichkeiten. Die technische Lösung sollte diese Unterschiede berücksichtigen.

Unternehmensstruktur abbilden

Standorte, Abteilungen, Tochterunternehmen und externe Partner können getrennt organisiert werden.

Rollen anpassen

Administratoren erhalten die Rechte, die sie für ihren jeweiligen Verantwortungsbereich benötigen.

Begriffe individualisieren

Kategorien, Rollen und Hinweistexte können an Ihre interne Sprache angepasst werden.

Corporate Design integrieren

Logo, Farben und zentrale Oberflächenelemente orientieren sich an Ihrem Unternehmen.

Schulungsabläufe berücksichtigen

Zuweisungen, Fristen, Wiederholungen und Auswertungen werden an Ihre Prozesse angepasst.

Schrittweise erweitern

Neue Zielgruppen, Kurse und Funktionen können später ergänzt werden.

Schulungssoftware für Mitarbeiterschulungen

Interne Schulungsprozesse lassen sich mit einer zentralen Software einheitlich und nachvollziehbar organisieren.

Onboarding

Neue Mitarbeiter erhalten automatisch oder gezielt die notwendigen Einführungskurse.

Pflichtschulungen

Verbindliche Schulungen werden mit Fristen und Nachweisen organisiert.

Prozessschulungen

Neue oder geänderte Abläufe werden einheitlich vermittelt.

Produktschulungen

Vertrieb, Service und Fachbereiche erhalten aktuelle Produktinformationen.

Software-Trainings

Neue Anwendungen können durch digitale Lernmodule und Bildschirmaufnahmen eingeführt werden.

Weiterbildung

Freiwillige und verpflichtende Lernangebote stehen in einer gemeinsamen Umgebung bereit.

Schulungssoftware für Kunden und Partner

Auch externe Schulungsprozesse können zentral verwaltet werden. Zielgruppen erhalten getrennte Zugänge, Kursbereiche und Qualifizierungswege.

Kundenschulungen

Kunden lernen Produkte, Systeme und Dienstleistungen sicher zu nutzen.

Händlerschulungen

Vertriebspartner erhalten einheitliches Produktwissen und aktuelle Informationen.

Servicepartnerschulungen

Technische Standards und Arbeitsabläufe werden verbindlich vermittelt.

Lieferantenschulungen

Qualitäts-, Sicherheits- und Prozessanforderungen können zentral geschult werden.

Franchise-Schulungen

Markenwissen und betriebliche Standards werden standortübergreifend vereinheitlicht.

Partnerzertifizierung

Kurse, Tests und Zertifikate dokumentieren definierte Qualifikationen.

Schulungssoftware oder Schulungsplattform?

Beide Begriffe beschreiben häufig ähnliche Lösungen. Der Unterschied liegt überwiegend in der Perspektive.

Schulungssoftware betont

  • Verwaltungsfunktionen
  • Automatisierung von Abläufen
  • Teilnehmer- und Kursdaten
  • Fristen, Tests und Berichte
  • technische Unterstützung der Organisation

Schulungsplattform betont

  • den zentralen Zugang für Teilnehmer
  • Bereitstellung von Lerninhalten
  • Kursbereiche und Lernpfade
  • digitale Schulungserlebnisse
  • interne und externe Zielgruppen

In der Praxis kann dieselbe Lösung beide Aufgaben erfüllen. Weitere Informationen finden Sie unter Schulungsplattform für Unternehmen.

Schulungssoftware oder Tabellenverwaltung?

Tabellen und manuelle Abläufe

  • Teilnehmerdaten werden mehrfach gepflegt.
  • Einladungen und Erinnerungen erfolgen manuell.
  • Nachweise liegen in unterschiedlichen Ordnern.
  • Versionsstände sind schwer nachvollziehbar.
  • Auswertungen müssen manuell erstellt werden.
  • Wiederholungsfristen können übersehen werden.

Zentrale Schulungssoftware

  • Benutzer und Kurse werden zentral verwaltet.
  • Zuweisungen sind nachvollziehbar.
  • Fristen und Erinnerungen werden unterstützt.
  • Abschlüsse und Testergebnisse sind dokumentiert.
  • Berichte stehen zentral zur Verfügung.
  • Wiederholungen lassen sich systematisch planen.

Bestehende Software nutzen oder neue Lösung einführen?

Vor einer Neueinführung sollte geprüft werden, ob bereits vorhandene HR-, Lern- oder Verwaltungssysteme die geplanten Schulungsprozesse ausreichend unterstützen.

Bestehende Lösung weiterverwenden

  • Benutzergruppen lassen sich sinnvoll abbilden.
  • Kurse können gezielt zugewiesen werden.
  • Fristen und Wiederholungen werden unterstützt.
  • Auswertungen erfüllen den tatsächlichen Bedarf.
  • SCORM oder andere Lernformate sind integrierbar.

Neue Lösung prüfen

  • Schulungsdaten werden weiterhin in Tabellen gepflegt.
  • externe Zielgruppen können nicht verwaltet werden.
  • Wiederholungsfristen fehlen.
  • Berichte sind unvollständig oder schwer nutzbar.
  • Benutzer und Verantwortliche finden sich nicht zurecht.
  • notwendige Anpassungen sind nicht möglich.

Datenschutz und Berechtigungen

Eine Schulungssoftware verarbeitet personenbezogene Daten wie Namen, Kurszuweisungen, Bearbeitungsstände und Testergebnisse. Zugriffe und Verantwortlichkeiten müssen deshalb klar definiert werden.

  • Welche personenbezogenen Daten werden benötigt?
  • Welche Lerndaten sollen gespeichert werden?
  • Welche Administratoren dürfen welche Teilnehmer sehen?
  • Welche Ergebnisse dürfen Führungskräfte einsehen?
  • Wie werden ausgeschiedene Benutzer behandelt?
  • Wie lange sollen Schulungsnachweise gespeichert werden?
  • Wer darf Daten exportieren?
  • Welche internen Datenschutzvorgaben gelten?

Die konkrete Ausgestaltung wird mit Ihren zuständigen Fachbereichen und Datenschutzverantwortlichen abgestimmt.

So führen wir die Schulungssoftware ein

Die Einführung umfasst technische Einrichtung, Benutzerstruktur, Inhalte, Rollen und organisatorische Prozesse.

1. Anforderungen analysieren

Wir klären Zielgruppen, Benutzerzahlen, Schulungsarten, Funktionen und Auswertungsbedarf.

2. Schulungsprozesse strukturieren

Zuweisungen, Fristen, Rollen, Wiederholungen und Verantwortlichkeiten werden definiert.

3. Softwarestruktur entwickeln

Benutzergruppen, Kursbereiche, Rollen und zentrale Einstellungen werden geplant.

4. Inhalte prüfen

Bestehende Lernmodule und Schulungsunterlagen werden gesichtet und priorisiert.

5. Software einrichten

Gestaltung, Benutzerbereiche, Rollen und zentrale Funktionen werden konfiguriert.

6. Benutzer und Kurse importieren

Teilnehmerdaten und vorhandene Lerninhalte werden vorbereitet und integriert.

7. Prozesse testen

Anmeldung, Zuweisung, Kursstart, Fristen, Tests und Auswertungen werden kontrolliert.

8. Administratoren einweisen

Verantwortliche lernen die tägliche Verwaltung von Benutzern, Kursen und Ergebnissen.

9. Pilotbetrieb durchführen

Eine ausgewählte Nutzergruppe testet die Software unter realistischen Bedingungen.

10. Regulären Betrieb starten

Nach den letzten Anpassungen wird die Software für die vorgesehenen Zielgruppen freigegeben.

Mit einem Pilotprojekt beginnen

Eine neue Schulungssoftware muss nicht sofort alle Schulungen, Standorte und Zielgruppen abbilden. Ein klar abgegrenzter Pilot reduziert den Einführungsaufwand.

Ein sinnvoller Pilot

Starten Sie mit einer klaren Benutzergruppe und wenigen relevanten Kursen. Geeignet sind beispielsweise eine Pflichtschulung, ein Onboarding-Modul oder eine Produktschulung.

Im Pilotbetrieb werden Benutzeranlage, Kurszuweisung, Fristen, Bearbeitung, Tests und Auswertungen vollständig geprüft.

Pilotprojekt unverbindlich besprechen

Was wir für eine erste Einschätzung benötigen

Für das Erstgespräch benötigen Sie noch kein vollständiges Lastenheft. Die wichtigsten Rahmenbedingungen reichen aus.

  • Welche Zielgruppen sollen verwaltet werden?
  • Wie viele Teilnehmer werden ungefähr erwartet?
  • Welche Schulungsarten gibt es?
  • Welche Inhalte sind bereits vorhanden?
  • Welche Schulungen müssen dokumentiert werden?
  • Welche Fristen und Wiederholungen sind vorgesehen?
  • Welche Rollen und Auswertungen werden benötigt?
  • Sind Tests und Zertifikate geplant?
  • Gibt es bestehende Systeme oder Datenquellen?
  • Wann soll die Software eingesetzt werden?

Wovon hängen Aufwand und Kosten ab?

Die Kosten richten sich nach Benutzerzahl, Funktionsumfang, Anpassungen, Datenübernahme, Lerninhalten und laufender Betreuung.

Benutzerzahl und Zielgruppen

Mehrere Unternehmen, Standorte und Rollen benötigen eine umfangreichere Struktur.

Funktionsumfang

Fristen, Lernpfade, Zertifikate und detaillierte Auswertungen beeinflussen die Einrichtung.

Individuelle Anpassungen

Unternehmensspezifische Prozesse, Rollen und Oberflächen erfordern zusätzliche Konzeption.

Datenübernahme

Benutzer-, Kurs- und Nachweisdaten aus vorhandenen Systemen können Migrationsaufwand verursachen.

Schnittstellen

Anbindungen an HR-, CRM- oder andere Systeme müssen technisch geprüft und umgesetzt werden.

E-Learning-Erstellung

Neue Lernmodule, Tests und Medien sind eigenständige Bestandteile des Gesamtprojekts.

Einführung

Pilotbetrieb, Tests und Einweisung der Administratoren werden projektbezogen geplant.

Laufende Betreuung

Support, technische Pflege und Weiterentwicklung richten sich nach Ihrem Bedarf.

Schulungssoftware für Ihr Unternehmen einführen

Sie möchten Teilnehmer, Kurse, Fristen, Tests und Schulungsnachweise zentral verwalten?

Beschreiben Sie uns kurz Ihre Zielgruppen, Schulungsarten und organisatorischen Anforderungen. Wir prüfen, welcher Funktionsumfang und welche Plattformstruktur sinnvoll sind.

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Häufige Fragen zur Schulungssoftware

Was ist Schulungssoftware?

Schulungssoftware ist eine digitale Lösung zur Verwaltung von Teilnehmern, Kursen, Zuweisungen, Fristen, Tests, Zertifikaten und Auswertungen.

Was ist der Unterschied zwischen Schulungssoftware und LMS?

Ein LMS ist ein Learning Management System und bezeichnet ebenfalls eine Software zur Verwaltung digitaler Lernprozesse. Schulungssoftware ist eine verständlichere und stärker auf betriebliche Schulungen bezogene Bezeichnung.

Was ist der Unterschied zwischen Schulungssoftware und Schulungsplattform?

Schulungssoftware betont Verwaltungs- und Automatisierungsfunktionen. Schulungsplattform beschreibt stärker die zentrale Umgebung, in der Teilnehmer Kurse bearbeiten.

Ist die Software nur für Mitarbeiter geeignet?

Nein. Auch Kunden, Händler, Servicepartner, Lieferanten und weitere externe Zielgruppen können verwaltet werden.

Können interne und externe Benutzer getrennt werden?

Ja. Benutzergruppen, Kursfreigaben und Administratorrechte können getrennt organisiert werden.

Können mehrere Standorte verwaltet werden?

Ja. Benutzer lassen sich nach Standorten, Abteilungen, Unternehmen oder anderen Kriterien strukturieren.

Können unterschiedliche Administratoren eingesetzt werden?

Ja. Verantwortliche können auf bestimmte Benutzergruppen und Auswertungen beschränkt werden.

Können Kurse automatisch zugewiesen werden?

Abhängig von den technischen und organisatorischen Anforderungen können regelbasierte Zuweisungen umgesetzt werden.

Sind Fristen möglich?

Ja. Verpflichtende Schulungen können mit einem Bearbeitungszeitraum versehen werden.

Können Erinnerungen versendet werden?

Teilnehmer können abhängig von der Konfiguration an offene Schulungen und bevorstehende Fristen erinnert werden.

Können Wiederholungsschulungen geplant werden?

Ja. Kurse können nach einem definierten Zeitraum erneut zugewiesen werden.

Sind Lernpfade möglich?

Ja. Mehrere Kurse können zu einer strukturierten Qualifizierung verbunden werden.

Können Tests integriert werden?

Ja. Wissensfragen, Abschlusstests, Punktwerte und Bestehensgrenzen können umgesetzt werden.

Können Zertifikate erstellt werden?

Ja. Nach erfolgreichem Abschluss können individuelle Teilnahmebestätigungen bereitgestellt werden.

Welche Auswertungen sind möglich?

Typische Auswertungen zeigen offene, begonnene, abgeschlossene und nicht bestandene Schulungen sowie Fristen und Wiederholungen.

Können SCORM-Kurse genutzt werden?

Ja. Kompatible SCORM-Pakete können eingebunden und Teilnehmern zugewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie unter SCORM erstellen lassen.

Können Dokumente und Videos bereitgestellt werden?

Ja. Dokumente und Videos können als Lern- oder Zusatzmaterial integriert werden. Für zentrale Schulungen empfehlen wir eine didaktische Aufbereitung.

Erstellen Sie auch E-Learnings?

Ja. Wir übernehmen Beratung, Konzeption, Redaktion, Gestaltung und technische Produktion. Mehr dazu unter E-Learning erstellen lassen.

Können vorhandene Unterlagen verwendet werden?

Ja. PowerPoint, PDF, Word, Videos und Fachwissen können zu professionellen Lernmodulen weiterentwickelt werden. Mehr dazu unter Schulungsunterlagen digitalisieren.

Kann die Software an unser Corporate Design angepasst werden?

Logo, Farben, Texte und zentrale Oberflächenelemente können an Ihr Unternehmen angepasst werden.

Ist die Software mobil nutzbar?

Die Nutzung auf unterschiedlichen Bildschirmgrößen kann berücksichtigt werden. Auch die Lerninhalte müssen dafür geeignet sein.

Sind mehrere Sprachen möglich?

Software und Lerninhalte können abhängig vom Projekt in mehreren Sprachversionen angeboten werden.

Können Benutzer importiert werden?

Ja. Benutzerdaten können strukturiert importiert werden, sofern sie in geeigneter Form vorliegen.

Sind Schnittstellen zu anderen Systemen möglich?

Mögliche Schnittstellen müssen anhand der beteiligten Systeme und verfügbaren technischen Zugänge geprüft werden.

Können Daten aus einer alten Lösung übernommen werden?

Eine Migration kann geprüft werden. Der Umfang hängt von Datenstruktur, Exportmöglichkeiten und Datenqualität ab.

Wie lange dauert die Einführung?

Die Dauer hängt von Funktionen, Anpassungen, Benutzerstruktur, Datenübernahme, Lerninhalten und internen Freigaben ab.

Was kostet Schulungssoftware?

Die Kosten richten sich nach Benutzerzahl, Funktionen, Anpassungen, Einführung, Lerninhalten und laufender Betreuung.

Können wir klein starten?

Ja. Ein Pilotprojekt mit einer klaren Zielgruppe und wenigen Kursen ist häufig der sinnvollste Einstieg.

Wer übernimmt die Betreuung?

Interne Administratoren können definierte Aufgaben übernehmen. Technische Betreuung und Weiterentwicklung können zusätzlich durch uns erfolgen.

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Kurse, Termine, Teilnehmer, Buchungen und organisatorische Abläufe zentral verwalten.

E-Learning erstellen lassen

Professionelle digitale Schulungen aus vorhandenen Unterlagen und Fachwissen entwickeln lassen.

Schulungssoftware, Lerninhalte und Betreuung aus einer Hand

Wir verbinden die technische Verwaltung mit professionellen E-Learnings und einem klaren Einführungskonzept.

So entsteht eine Lösung, die Ihre Schulungsprozesse tatsächlich vereinfacht.

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