Schulungssoftware für Unternehmen – Schulungen effizient verwalten und digital bereitstellen
Sie möchten betriebliche Schulungen zentral organisieren, Teilnehmer verwalten, Kurse zuweisen und Abschlüsse nachvollziehbar dokumentieren?
Unsere Schulungssoftware unterstützt Unternehmen dabei, digitale Schulungen für Mitarbeiter, Kunden, Händler und Geschäftspartner strukturiert bereitzustellen. Auf Wunsch übernehmen wir zusätzlich die Konzeption und Erstellung der benötigten E-Learnings.
Sie erhalten keine isolierte Software, die Sie anschließend selbst mit Inhalten und Prozessen füllen müssen. Wir entwickeln eine vollständige Schulungslösung, die zu Ihren Zielgruppen und organisatorischen Abläufen passt.
Schulungsprozesse zentral statt mit Listen und Einzellösungen verwalten
In vielen Unternehmen werden Schulungen mit Tabellen, E-Mails, Kalendern, Dateiablagen und verschiedenen Einzelsystemen organisiert. Teilnehmerlisten werden manuell gepflegt, Einladungen einzeln versendet und Nachweise in unterschiedlichen Ordnern gespeichert.
Solange nur wenige Schulungen und Teilnehmer verwaltet werden, kann dieses Vorgehen funktionieren. Mit zunehmender Anzahl von Mitarbeitern, Standorten, Kursen und Wiederholungsfristen wird die Verwaltung jedoch schnell unübersichtlich.
Eine zentrale Schulungssoftware bündelt diese Aufgaben. Benutzer, Kurse, Fristen, Testergebnisse und Zertifikate werden in einer gemeinsamen Umgebung verwaltet.
Software allein löst noch kein Schulungsproblem
Eine Schulungssoftware kann Abläufe vereinfachen und Daten zentral bereitstellen. Sie entwickelt jedoch keine verständlichen Lerninhalte und entscheidet nicht, welche Schulungen für Ihre Zielgruppen sinnvoll sind.
Deshalb verbinden wir die technische Lösung auf Wunsch mit Beratung, didaktischer Konzeption, E-Learning-Produktion und laufender Betreuung.
Für welche Unternehmen ist Schulungssoftware sinnvoll?
Eine zentrale Lösung lohnt sich besonders, wenn regelmäßig Schulungen organisiert, mehrere Zielgruppen verwaltet oder verbindliche Nachweise benötigt werden.
Unternehmen mit vielen Mitarbeitern
Schulungen können gruppenweise zugewiesen und Bearbeitungsstände zentral ausgewertet werden.
Unternehmen mit mehreren Standorten
Teilnehmer an verschiedenen Standorten erhalten dieselben Inhalte und können getrennt ausgewertet werden.
Unternehmen mit Pflichtschulungen
Fristen, Erinnerungen, Tests und Wiederholungsintervalle lassen sich strukturiert verwalten.
Unternehmen mit regelmäßigem Onboarding
Neue Mitarbeiter erhalten automatisch oder gezielt die für sie relevanten Einführungsschulungen.
Hersteller mit Kunden- und Partnerschulungen
Kunden, Händler und Servicepartner können getrennt organisiert und qualifiziert werden.
Organisationen mit Zertifizierungen
Mehrere Kurse, Tests und Nachweise können zu strukturierten Qualifizierungsprogrammen verbunden werden.
Welche Aufgaben übernimmt eine Schulungssoftware?
Eine Schulungssoftware unterstützt die organisatorische Seite digitaler Schulungen. Sie sorgt dafür, dass die richtigen Teilnehmer die richtigen Inhalte erhalten und Verantwortliche den Bearbeitungsstand nachvollziehen können.
Welche Funktionen im Einzelfall erforderlich sind, hängt von Zielgruppen, Schulungsarten und Verantwortlichkeiten ab. Eine kleinere interne Schulungslösung benötigt meist weniger Rollen und Auswertungen als eine Plattform für mehrere Unternehmen, Händler oder externe Partner.
Schulungssoftware für interne und externe Zielgruppen
Eine gemeinsame technische Umgebung kann unterschiedliche Zielgruppen verwalten, ohne dass alle Teilnehmer dieselben Inhalte oder Daten sehen.
Interne Schulungen organisieren
Mitarbeiter erhalten Pflichtschulungen, Onboarding-Inhalte, Produktwissen und Prozesskurse passend zu ihrer Funktion.
Verantwortungsbereiche auswerten
Führungskräfte können den Schulungsstand der ihnen zugeordneten Mitarbeiter nachvollziehen.
Produkte und Anwendungen schulen
Kunden erhalten digitale Lernangebote zur Einführung, Nutzung und sicheren Anwendung Ihrer Leistungen.
Produktwissen einheitlich vermitteln
Vertriebspartner können zu Produkten, Neuerungen und Verkaufsargumenten qualifiziert werden.
Technische Standards sicherstellen
Service- und Umsetzungspartner erhalten verbindliche Schulungen und dokumentierte Qualifikationen.
Vorgaben und Prozesse vermitteln
Qualitäts-, Sicherheits- und Prozessanforderungen können zentral bereitgestellt werden.
Schulungssoftware oder vollständige Schulungslösung?
Die Suche beginnt häufig mit dem Wunsch nach einer geeigneten Software. Im Projekt wird dann sichtbar, dass zusätzlich Inhalte, Rollen, Schulungsprozesse und Verantwortlichkeiten geklärt werden müssen.
Eine reine Software bietet
- Benutzerverwaltung
- Kursverwaltung
- Tests und Auswertungen
- Zertifikate
- Fristen und Erinnerungen
- technische Funktionen
Eine vollständige Schulungslösung umfasst zusätzlich
- Analyse Ihrer Schulungsprozesse
- Konzeption geeigneter Lernangebote
- Aufbereitung vorhandener Unterlagen
- Erstellung professioneller E-Learnings
- Einrichtung von Rollen und Abläufen
- Einführung und Schulung der Verantwortlichen
- laufende Betreuung und Weiterentwicklung
Wir positionieren die Software deshalb als Bestandteil einer übergeordneten digitalen Schulungslösung.
Die wichtigsten Funktionen der Schulungssoftware
Der Funktionsumfang wird an den konkreten Anwendungsfall angepasst. Ziel ist nicht, möglichst viele Optionen bereitzustellen, sondern die relevanten Schulungsprozesse zuverlässig abzubilden.
Benutzerverwaltung
Teilnehmer können einzeln angelegt, importiert, bearbeitet und deaktiviert werden.
Gruppenverwaltung
Mitarbeiter, Kunden und Partner werden nach Unternehmen, Standort, Abteilung oder Rolle organisiert.
Kursverwaltung
Schulungen werden zentral angelegt, kategorisiert, aktualisiert und veröffentlicht.
Kurszuweisung
Kurse können einzelnen Personen oder vollständigen Benutzergruppen zugeordnet werden.
Lernpfade
Mehrere Kurse lassen sich in einer empfohlenen oder verbindlichen Reihenfolge zusammenfassen.
Fristen
Verpflichtende Schulungen können mit klaren Bearbeitungszeiträumen versehen werden.
Erinnerungen
Teilnehmer werden über offene Schulungen und bevorstehende Fristen informiert.
Tests
Wissensfragen, Abschlusstests, Punktwerte und Bestehensgrenzen können integriert werden.
Zertifikate
Nach erfolgreichem Abschluss können individuelle Teilnahmebestätigungen ausgegeben werden.
Wiederholungen
Regelmäßig erforderliche Schulungen können nach einem festgelegten Zeitraum erneut zugewiesen werden.
Auswertungen
Verantwortliche erkennen offene, begonnene, abgeschlossene und nicht bestandene Schulungen.
Rollen und Rechte
Administratoren erhalten nur Zugriff auf die für sie relevanten Benutzer und Daten.
Eine ausführliche Übersicht finden Sie unter Funktionen der Schulungssoftware.
Sie möchten Schulungen digital verwalten, ohne Ihre Abläufe unnötig zu verkomplizieren?
Wir analysieren Zielgruppen, Schulungsarten, Verantwortlichkeiten und Auswertungsbedarf.
Darauf aufbauend entsteht eine Schulungssoftware, die zu Ihren tatsächlichen Anforderungen passt.
Teilnehmer zentral verwalten
Die Benutzerverwaltung bildet die organisatorische Grundlage der Schulungssoftware. Sie entscheidet darüber, welche Inhalte Teilnehmer erhalten und welche Verantwortlichen den jeweiligen Schulungsstand auswerten können.
Benutzer anlegen
Teilnehmer werden einzeln erfasst oder über einen strukturierten Import angelegt.
Benutzer gruppieren
Standorte, Abteilungen, Unternehmen, Teams und Funktionen können in der Software abgebildet werden.
Rollen vergeben
Teilnehmer, Administratoren und Führungskräfte erhalten unterschiedliche Rechte.
Zugriffe begrenzen
Administratoren sehen nur die Benutzer und Ergebnisse ihres jeweiligen Verantwortungsbereichs.
Benutzer deaktivieren
Ausscheidende Teilnehmer können gesperrt oder abhängig von internen Vorgaben weiter dokumentiert werden.
Schulungen gezielt zuweisen
Teilnehmer sollten nur die Kurse erhalten, die für ihre Tätigkeit, Rolle oder Organisation relevant sind. Eine gezielte Zuweisung reduziert Unübersichtlichkeit und schafft klare Verantwortlichkeiten.
Einzelzuweisung
Ein Kurs kann gezielt einer einzelnen Person zugeordnet werden.
Gruppenzuweisung
Alle Mitglieder einer definierten Benutzergruppe erhalten dieselbe Schulung.
Rollenbezogene Zuweisung
Kurse werden abhängig von Funktion, Tätigkeit oder Verantwortungsbereich bereitgestellt.
Standortbezogene Zuweisung
Regionale oder betriebliche Besonderheiten können getrennt geschult werden.
Verpflichtende Zuweisung
Pflichtschulungen erscheinen klar gekennzeichnet im persönlichen Kursbereich.
Freiwillige Kurse
Zusätzliche Lernangebote können in einem offenen Kurskatalog bereitgestellt werden.
Fristen und automatische Erinnerungen
Bei verbindlichen Schulungen ist es nicht ausreichend, einen Kurs lediglich bereitzustellen. Es muss klar sein, bis wann die Bearbeitung abgeschlossen sein soll.
Startdatum
Eine Schulung kann ab einem festgelegten Zeitpunkt verfügbar gemacht werden.
Bearbeitungsfrist
Für den Abschluss wird ein nachvollziehbarer Zeitraum definiert.
Erste Erinnerung
Teilnehmer können frühzeitig auf offene Schulungen hingewiesen werden.
Erinnerung vor Fristablauf
Kurz vor Ablauf werden noch offene Teilnehmer erneut informiert.
Überfällige Schulungen
Verantwortliche können erkennen, welche Teilnehmer eine Frist überschritten haben.
Erneute Zuweisung
Nach einem festgelegten Intervall kann eine Schulung erneut erforderlich werden.
Pflichtschulungen mit Software verwalten
Pflichtschulungen gehören zu den häufigsten Einsatzbereichen einer Schulungssoftware. Sie müssen bestimmten Zielgruppen zugewiesen, fristgerecht bearbeitet und nachvollziehbar dokumentiert werden.
1. Zielgruppe bestimmen
Es wird festgelegt, welche Mitarbeiter, Standorte oder Funktionen geschult werden müssen.
2. Schulung bereitstellen
Das passende Lernmodul wird in der Software veröffentlicht.
3. Kurs zuweisen
Die betroffenen Teilnehmer erhalten die Schulung verbindlich zugeordnet.
4. Frist überwachen
Bearbeitungszeiträume und Erinnerungen unterstützen den rechtzeitigen Abschluss.
5. Wissen prüfen
Ein Abschlusstest kann die wesentlichen Inhalte überprüfen.
6. Abschluss dokumentieren
Status, Testergebnis und Abschlussdatum werden gespeichert.
7. Wiederholung planen
Nach einem definierten Zeitraum wird die Schulung erneut zugewiesen.
Die Software unterstützt die organisatorische Dokumentation. Welche konkreten fachlichen oder rechtlichen Anforderungen gelten, muss für den jeweiligen Schulungsfall festgelegt werden.
Tests und Lernergebnisse verwalten
Tests können eingesetzt werden, um Verständnis zu überprüfen oder einen verbindlichen Qualifikationsnachweis zu schaffen.
Zwischenfragen
Kurze Fragen innerhalb einer Schulung geben Teilnehmern unmittelbare Rückmeldung.
Abschlusstest
Ein definierter Test prüft die wichtigsten Lernziele nach Kursende.
Punktzahlen
Antworten werden bewertet und zu einem Gesamtergebnis zusammengeführt.
Bestehensgrenzen
Ein Kurs gilt erst dann als bestanden, wenn ein festgelegtes Ergebnis erreicht wurde.
Wiederholungsversuche
Die Zahl der möglichen Testwiederholungen kann abhängig vom Schulungskonzept geregelt werden.
Ergebnisübersicht
Verantwortliche erkennen, welche Teilnehmer bestanden haben und wo weiterer Schulungsbedarf besteht.
Zertifikate und Teilnahmebestätigungen
Nach erfolgreichem Abschluss kann die Schulungssoftware einen individuellen Nachweis bereitstellen.
Teilnehmername
Der Name wird aus dem jeweiligen Benutzerkonto übernommen.
Kursbezeichnung
Die absolvierte Schulung wird eindeutig benannt.
Abschlussdatum
Das Datum der erfolgreichen Bearbeitung wird dokumentiert.
Gültigkeitsdauer
Bei zeitlich begrenzten Qualifikationen kann eine Gültigkeit angegeben werden.
Individuelle Gestaltung
Logo, Farben und Texte können an das Erscheinungsbild Ihres Unternehmens angepasst werden.
Erneuter Abruf
Abhängig von den Einstellungen kann ein Zertifikat später erneut aufgerufen werden.
Auswertungen für Administratoren und Führungskräfte
Die Schulungssoftware soll Verantwortlichen einen klaren Überblick geben. Dabei werden nur die Informationen benötigt, die für Steuerung und Nachweis relevant sind.
Typische Auswertungen
- noch nicht begonnene Schulungen
- begonnene, aber offene Kurse
- erfolgreich abgeschlossene Schulungen
- nicht bestandene Tests
- offene oder überschrittene Fristen
- Abschlüsse nach Standort oder Abteilung
- anstehende Wiederholungen
Rollenbezogene Auswertung
Führungskräfte und Administratoren können auf die Teilnehmer ihres jeweiligen Verantwortungsbereichs beschränkt werden.
Dadurch bleiben Zugriffe nachvollziehbar und Berichte übersichtlich.
Schulungsinhalte direkt in der Software bereitstellen
Die Schulungssoftware kann unterschiedliche Arten von Lerninhalten verwalten. Entscheidend ist, welches Format für das jeweilige Lernziel geeignet ist.
Professionelle E-Learnings
Didaktisch aufbereitete Lernmodule führen Teilnehmer strukturiert durch ein Thema.
SCORM-Kurse
Standardisierte Lernpakete können Status und Testergebnisse an die Software übermitteln.
Videos
Erklärvideos, Interviews und Bildschirmaufnahmen können in vollständige Lernwege integriert werden.
Dokumente
PDFs, Checklisten und Leitfäden können als ergänzende Nachschlageunterlagen bereitstehen.
Tests
Eigenständige Wissensprüfungen können als Teil einer Qualifizierung eingesetzt werden.
Präsenztermine
Digitale Inhalte können je nach Konzept mit Workshops, Webinaren oder praktischen Trainings kombiniert werden.
Professionelle E-Learnings für Ihre Schulungssoftware
Eine Software wird erst dann zu einer wirksamen Schulungslösung, wenn verständliche und relevante Lerninhalte vorhanden sind.
Wir entwickeln auf Wunsch vollständige E-Learnings aus Ihren Präsentationen, Dokumenten, Videos und dem Wissen Ihrer Fachverantwortlichen.
Unterlagen analysieren
Vorhandene Inhalte werden auf Aktualität, Zielgruppenrelevanz und Lernziele geprüft.
Lernstruktur entwickeln
Aus umfangreichen Materialien entstehen klare Module und nachvollziehbare Lernschritte.
Texte aufbereiten
Fachinformationen werden verständlich, präzise und passend zur Zielgruppe formuliert.
Praxisbezug schaffen
Beispiele, Aufgaben und Entscheidungssituationen verbinden Fachwissen mit dem Arbeitsalltag.
Tests entwickeln
Fragen und Bestehenslogik werden an den definierten Lernzielen ausgerichtet.
In die Software integrieren
Die fertigen Lernmodule werden technisch geprüft und direkt bereitgestellt.
Weitere Informationen finden Sie unter E-Learning erstellen lassen, Schulungsunterlagen digitalisieren und interaktive Schulungen erstellen.
SCORM-Kurse mit der Schulungssoftware nutzen
SCORM-Kurse können in eine kompatible Schulungssoftware importiert und Teilnehmern zugewiesen werden.
Import
Das fertige SCORM-Paket wird als Kurs in die Software eingebunden.
Kursstart
Teilnehmer öffnen das Lernmodul direkt aus ihrem persönlichen Bereich.
Statusübertragung
Der Kurs kann den Bearbeitungs- und Abschlussstatus an die Software übermitteln.
Testergebnis
Punktzahlen und Bestehensstatus können abhängig von Kurs und System gespeichert werden.
Wiedereinstieg
Teilnehmer können einen begonnenen Kurs abhängig von der Konfiguration fortsetzen.
Auswertung
Übertragene Lerndaten stehen in den zentralen Berichten zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie unter SCORM erstellen lassen.
Individuelle Schulungssoftware statt unpassender Standardprozesse
Unternehmen unterscheiden sich bei Zielgruppen, Rollen, Kursarten und Verantwortlichkeiten. Die technische Lösung sollte diese Unterschiede berücksichtigen.
Unternehmensstruktur abbilden
Standorte, Abteilungen, Tochterunternehmen und externe Partner können getrennt organisiert werden.
Rollen anpassen
Administratoren erhalten die Rechte, die sie für ihren jeweiligen Verantwortungsbereich benötigen.
Begriffe individualisieren
Kategorien, Rollen und Hinweistexte können an Ihre interne Sprache angepasst werden.
Corporate Design integrieren
Logo, Farben und zentrale Oberflächenelemente orientieren sich an Ihrem Unternehmen.
Schulungsabläufe berücksichtigen
Zuweisungen, Fristen, Wiederholungen und Auswertungen werden an Ihre Prozesse angepasst.
Schrittweise erweitern
Neue Zielgruppen, Kurse und Funktionen können später ergänzt werden.
Schulungssoftware für Mitarbeiterschulungen
Interne Schulungsprozesse lassen sich mit einer zentralen Software einheitlich und nachvollziehbar organisieren.
Onboarding
Neue Mitarbeiter erhalten automatisch oder gezielt die notwendigen Einführungskurse.
Pflichtschulungen
Verbindliche Schulungen werden mit Fristen und Nachweisen organisiert.
Prozessschulungen
Neue oder geänderte Abläufe werden einheitlich vermittelt.
Produktschulungen
Vertrieb, Service und Fachbereiche erhalten aktuelle Produktinformationen.
Software-Trainings
Neue Anwendungen können durch digitale Lernmodule und Bildschirmaufnahmen eingeführt werden.
Weiterbildung
Freiwillige und verpflichtende Lernangebote stehen in einer gemeinsamen Umgebung bereit.
Schulungssoftware für Kunden und Partner
Auch externe Schulungsprozesse können zentral verwaltet werden. Zielgruppen erhalten getrennte Zugänge, Kursbereiche und Qualifizierungswege.
Kundenschulungen
Kunden lernen Produkte, Systeme und Dienstleistungen sicher zu nutzen.
Händlerschulungen
Vertriebspartner erhalten einheitliches Produktwissen und aktuelle Informationen.
Servicepartnerschulungen
Technische Standards und Arbeitsabläufe werden verbindlich vermittelt.
Lieferantenschulungen
Qualitäts-, Sicherheits- und Prozessanforderungen können zentral geschult werden.
Franchise-Schulungen
Markenwissen und betriebliche Standards werden standortübergreifend vereinheitlicht.
Partnerzertifizierung
Kurse, Tests und Zertifikate dokumentieren definierte Qualifikationen.
Schulungssoftware oder Schulungsplattform?
Beide Begriffe beschreiben häufig ähnliche Lösungen. Der Unterschied liegt überwiegend in der Perspektive.
Schulungssoftware betont
- Verwaltungsfunktionen
- Automatisierung von Abläufen
- Teilnehmer- und Kursdaten
- Fristen, Tests und Berichte
- technische Unterstützung der Organisation
Schulungsplattform betont
- den zentralen Zugang für Teilnehmer
- Bereitstellung von Lerninhalten
- Kursbereiche und Lernpfade
- digitale Schulungserlebnisse
- interne und externe Zielgruppen
In der Praxis kann dieselbe Lösung beide Aufgaben erfüllen. Weitere Informationen finden Sie unter Schulungsplattform für Unternehmen.
Schulungssoftware oder Tabellenverwaltung?
Tabellen und manuelle Abläufe
- Teilnehmerdaten werden mehrfach gepflegt.
- Einladungen und Erinnerungen erfolgen manuell.
- Nachweise liegen in unterschiedlichen Ordnern.
- Versionsstände sind schwer nachvollziehbar.
- Auswertungen müssen manuell erstellt werden.
- Wiederholungsfristen können übersehen werden.
Zentrale Schulungssoftware
- Benutzer und Kurse werden zentral verwaltet.
- Zuweisungen sind nachvollziehbar.
- Fristen und Erinnerungen werden unterstützt.
- Abschlüsse und Testergebnisse sind dokumentiert.
- Berichte stehen zentral zur Verfügung.
- Wiederholungen lassen sich systematisch planen.
Bestehende Software nutzen oder neue Lösung einführen?
Vor einer Neueinführung sollte geprüft werden, ob bereits vorhandene HR-, Lern- oder Verwaltungssysteme die geplanten Schulungsprozesse ausreichend unterstützen.
Bestehende Lösung weiterverwenden
- Benutzergruppen lassen sich sinnvoll abbilden.
- Kurse können gezielt zugewiesen werden.
- Fristen und Wiederholungen werden unterstützt.
- Auswertungen erfüllen den tatsächlichen Bedarf.
- SCORM oder andere Lernformate sind integrierbar.
Neue Lösung prüfen
- Schulungsdaten werden weiterhin in Tabellen gepflegt.
- externe Zielgruppen können nicht verwaltet werden.
- Wiederholungsfristen fehlen.
- Berichte sind unvollständig oder schwer nutzbar.
- Benutzer und Verantwortliche finden sich nicht zurecht.
- notwendige Anpassungen sind nicht möglich.
Datenschutz und Berechtigungen
Eine Schulungssoftware verarbeitet personenbezogene Daten wie Namen, Kurszuweisungen, Bearbeitungsstände und Testergebnisse. Zugriffe und Verantwortlichkeiten müssen deshalb klar definiert werden.
- Welche personenbezogenen Daten werden benötigt?
- Welche Lerndaten sollen gespeichert werden?
- Welche Administratoren dürfen welche Teilnehmer sehen?
- Welche Ergebnisse dürfen Führungskräfte einsehen?
- Wie werden ausgeschiedene Benutzer behandelt?
- Wie lange sollen Schulungsnachweise gespeichert werden?
- Wer darf Daten exportieren?
- Welche internen Datenschutzvorgaben gelten?
Die konkrete Ausgestaltung wird mit Ihren zuständigen Fachbereichen und Datenschutzverantwortlichen abgestimmt.
So führen wir die Schulungssoftware ein
Die Einführung umfasst technische Einrichtung, Benutzerstruktur, Inhalte, Rollen und organisatorische Prozesse.
1. Anforderungen analysieren
Wir klären Zielgruppen, Benutzerzahlen, Schulungsarten, Funktionen und Auswertungsbedarf.
2. Schulungsprozesse strukturieren
Zuweisungen, Fristen, Rollen, Wiederholungen und Verantwortlichkeiten werden definiert.
3. Softwarestruktur entwickeln
Benutzergruppen, Kursbereiche, Rollen und zentrale Einstellungen werden geplant.
4. Inhalte prüfen
Bestehende Lernmodule und Schulungsunterlagen werden gesichtet und priorisiert.
5. Software einrichten
Gestaltung, Benutzerbereiche, Rollen und zentrale Funktionen werden konfiguriert.
6. Benutzer und Kurse importieren
Teilnehmerdaten und vorhandene Lerninhalte werden vorbereitet und integriert.
7. Prozesse testen
Anmeldung, Zuweisung, Kursstart, Fristen, Tests und Auswertungen werden kontrolliert.
8. Administratoren einweisen
Verantwortliche lernen die tägliche Verwaltung von Benutzern, Kursen und Ergebnissen.
9. Pilotbetrieb durchführen
Eine ausgewählte Nutzergruppe testet die Software unter realistischen Bedingungen.
10. Regulären Betrieb starten
Nach den letzten Anpassungen wird die Software für die vorgesehenen Zielgruppen freigegeben.
Mit einem Pilotprojekt beginnen
Eine neue Schulungssoftware muss nicht sofort alle Schulungen, Standorte und Zielgruppen abbilden. Ein klar abgegrenzter Pilot reduziert den Einführungsaufwand.
Ein sinnvoller Pilot
Starten Sie mit einer klaren Benutzergruppe und wenigen relevanten Kursen. Geeignet sind beispielsweise eine Pflichtschulung, ein Onboarding-Modul oder eine Produktschulung.
Im Pilotbetrieb werden Benutzeranlage, Kurszuweisung, Fristen, Bearbeitung, Tests und Auswertungen vollständig geprüft.
Was wir für eine erste Einschätzung benötigen
Für das Erstgespräch benötigen Sie noch kein vollständiges Lastenheft. Die wichtigsten Rahmenbedingungen reichen aus.
- Welche Zielgruppen sollen verwaltet werden?
- Wie viele Teilnehmer werden ungefähr erwartet?
- Welche Schulungsarten gibt es?
- Welche Inhalte sind bereits vorhanden?
- Welche Schulungen müssen dokumentiert werden?
- Welche Fristen und Wiederholungen sind vorgesehen?
- Welche Rollen und Auswertungen werden benötigt?
- Sind Tests und Zertifikate geplant?
- Gibt es bestehende Systeme oder Datenquellen?
- Wann soll die Software eingesetzt werden?
Wovon hängen Aufwand und Kosten ab?
Die Kosten richten sich nach Benutzerzahl, Funktionsumfang, Anpassungen, Datenübernahme, Lerninhalten und laufender Betreuung.
Benutzerzahl und Zielgruppen
Mehrere Unternehmen, Standorte und Rollen benötigen eine umfangreichere Struktur.
Funktionsumfang
Fristen, Lernpfade, Zertifikate und detaillierte Auswertungen beeinflussen die Einrichtung.
Individuelle Anpassungen
Unternehmensspezifische Prozesse, Rollen und Oberflächen erfordern zusätzliche Konzeption.
Datenübernahme
Benutzer-, Kurs- und Nachweisdaten aus vorhandenen Systemen können Migrationsaufwand verursachen.
Schnittstellen
Anbindungen an HR-, CRM- oder andere Systeme müssen technisch geprüft und umgesetzt werden.
E-Learning-Erstellung
Neue Lernmodule, Tests und Medien sind eigenständige Bestandteile des Gesamtprojekts.
Einführung
Pilotbetrieb, Tests und Einweisung der Administratoren werden projektbezogen geplant.
Laufende Betreuung
Support, technische Pflege und Weiterentwicklung richten sich nach Ihrem Bedarf.
Schulungssoftware für Ihr Unternehmen einführen
Sie möchten Teilnehmer, Kurse, Fristen, Tests und Schulungsnachweise zentral verwalten?
Beschreiben Sie uns kurz Ihre Zielgruppen, Schulungsarten und organisatorischen Anforderungen. Wir prüfen, welcher Funktionsumfang und welche Plattformstruktur sinnvoll sind.
Häufige Fragen zur Schulungssoftware
Was ist Schulungssoftware?
Schulungssoftware ist eine digitale Lösung zur Verwaltung von Teilnehmern, Kursen, Zuweisungen, Fristen, Tests, Zertifikaten und Auswertungen.
Was ist der Unterschied zwischen Schulungssoftware und LMS?
Ein LMS ist ein Learning Management System und bezeichnet ebenfalls eine Software zur Verwaltung digitaler Lernprozesse. Schulungssoftware ist eine verständlichere und stärker auf betriebliche Schulungen bezogene Bezeichnung.
Was ist der Unterschied zwischen Schulungssoftware und Schulungsplattform?
Schulungssoftware betont Verwaltungs- und Automatisierungsfunktionen. Schulungsplattform beschreibt stärker die zentrale Umgebung, in der Teilnehmer Kurse bearbeiten.
Ist die Software nur für Mitarbeiter geeignet?
Nein. Auch Kunden, Händler, Servicepartner, Lieferanten und weitere externe Zielgruppen können verwaltet werden.
Können interne und externe Benutzer getrennt werden?
Ja. Benutzergruppen, Kursfreigaben und Administratorrechte können getrennt organisiert werden.
Können mehrere Standorte verwaltet werden?
Ja. Benutzer lassen sich nach Standorten, Abteilungen, Unternehmen oder anderen Kriterien strukturieren.
Können unterschiedliche Administratoren eingesetzt werden?
Ja. Verantwortliche können auf bestimmte Benutzergruppen und Auswertungen beschränkt werden.
Können Kurse automatisch zugewiesen werden?
Abhängig von den technischen und organisatorischen Anforderungen können regelbasierte Zuweisungen umgesetzt werden.
Sind Fristen möglich?
Ja. Verpflichtende Schulungen können mit einem Bearbeitungszeitraum versehen werden.
Können Erinnerungen versendet werden?
Teilnehmer können abhängig von der Konfiguration an offene Schulungen und bevorstehende Fristen erinnert werden.
Können Wiederholungsschulungen geplant werden?
Ja. Kurse können nach einem definierten Zeitraum erneut zugewiesen werden.
Sind Lernpfade möglich?
Ja. Mehrere Kurse können zu einer strukturierten Qualifizierung verbunden werden.
Können Tests integriert werden?
Ja. Wissensfragen, Abschlusstests, Punktwerte und Bestehensgrenzen können umgesetzt werden.
Können Zertifikate erstellt werden?
Ja. Nach erfolgreichem Abschluss können individuelle Teilnahmebestätigungen bereitgestellt werden.
Welche Auswertungen sind möglich?
Typische Auswertungen zeigen offene, begonnene, abgeschlossene und nicht bestandene Schulungen sowie Fristen und Wiederholungen.
Können SCORM-Kurse genutzt werden?
Ja. Kompatible SCORM-Pakete können eingebunden und Teilnehmern zugewiesen werden. Weitere Informationen finden Sie unter SCORM erstellen lassen.
Können Dokumente und Videos bereitgestellt werden?
Ja. Dokumente und Videos können als Lern- oder Zusatzmaterial integriert werden. Für zentrale Schulungen empfehlen wir eine didaktische Aufbereitung.
Erstellen Sie auch E-Learnings?
Ja. Wir übernehmen Beratung, Konzeption, Redaktion, Gestaltung und technische Produktion. Mehr dazu unter E-Learning erstellen lassen.
Können vorhandene Unterlagen verwendet werden?
Ja. PowerPoint, PDF, Word, Videos und Fachwissen können zu professionellen Lernmodulen weiterentwickelt werden. Mehr dazu unter Schulungsunterlagen digitalisieren.
Kann die Software an unser Corporate Design angepasst werden?
Logo, Farben, Texte und zentrale Oberflächenelemente können an Ihr Unternehmen angepasst werden.
Ist die Software mobil nutzbar?
Die Nutzung auf unterschiedlichen Bildschirmgrößen kann berücksichtigt werden. Auch die Lerninhalte müssen dafür geeignet sein.
Sind mehrere Sprachen möglich?
Software und Lerninhalte können abhängig vom Projekt in mehreren Sprachversionen angeboten werden.
Können Benutzer importiert werden?
Ja. Benutzerdaten können strukturiert importiert werden, sofern sie in geeigneter Form vorliegen.
Sind Schnittstellen zu anderen Systemen möglich?
Mögliche Schnittstellen müssen anhand der beteiligten Systeme und verfügbaren technischen Zugänge geprüft werden.
Können Daten aus einer alten Lösung übernommen werden?
Eine Migration kann geprüft werden. Der Umfang hängt von Datenstruktur, Exportmöglichkeiten und Datenqualität ab.
Wie lange dauert die Einführung?
Die Dauer hängt von Funktionen, Anpassungen, Benutzerstruktur, Datenübernahme, Lerninhalten und internen Freigaben ab.
Was kostet Schulungssoftware?
Die Kosten richten sich nach Benutzerzahl, Funktionen, Anpassungen, Einführung, Lerninhalten und laufender Betreuung.
Können wir klein starten?
Ja. Ein Pilotprojekt mit einer klaren Zielgruppe und wenigen Kursen ist häufig der sinnvollste Einstieg.
Wer übernimmt die Betreuung?
Interne Administratoren können definierte Aufgaben übernehmen. Technische Betreuung und Weiterentwicklung können zusätzlich durch uns erfolgen.
Weitere Lösungen für Ihre Schulungsorganisation
Schulungsplattform für Unternehmen
Digitale Schulungen für Mitarbeiter, Kunden und Partner zentral bereitstellen.
Lernplattform für Unternehmen
Lerninhalte, Teilnehmer, Lernpfade und Qualifikationen in einer gemeinsamen Umgebung verwalten.
Kursverwaltung-Software
Kurse, Termine, Teilnehmer, Buchungen und organisatorische Abläufe zentral verwalten.
E-Learning erstellen lassen
Professionelle digitale Schulungen aus vorhandenen Unterlagen und Fachwissen entwickeln lassen.
Schulungssoftware, Lerninhalte und Betreuung aus einer Hand
Wir verbinden die technische Verwaltung mit professionellen E-Learnings und einem klaren Einführungskonzept.
So entsteht eine Lösung, die Ihre Schulungsprozesse tatsächlich vereinfacht.